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Wirtschaft

Knapp 61 Prozent der befragten Apothekerinnen und Apotheker bewerten die aktuelle Geschäftslage als schlecht oder sehr schlecht. (Foto: DAZ/Sket)
Apokix-Umfrage
Aktuelle Geschäftslage: überwiegend schlecht
Köln - Die meisten deutschen Apotheken beurteilen ihre Geschäftslage als schlecht oder sehr schlecht. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Apotheken-Konjunkturindex (Apokix) des Instituts für Handelsforschung, Köln.
Ob und in welchem Ausmaß die deutschen Apothekerinnen und Apotheker ihre Aufgaben im Rahmen der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung auch in Zukunft wahrnehmen können, bleibt weiterhin offen. Knapp 61 Prozent der befragten Apothekerinnen und Apotheker bewerten die aktuelle Geschäftslage als schlecht oder sehr schlecht. Nicht einmal zehn Prozent fällen ein positives Urteil.
Vor allem kleine Apotheken scheinen besonders betroffen zu sein. Während knapp 4 Prozent der größeren Apotheken ihre Geschäftslage als sehr schlecht einstufen, sind es bei kleineren Apotheken rund 16 Prozent.
Auch die Geschäftserwartung ist weiter auf Talfahrt. Der Wert fällt nun bereits zum vierten Mal in Folge und erreicht mit 103,3 Indexpunkten fast seinen Jahrestiefststand von Februar.
Weitere Informationen zum APOkix unter www.apokix.de
APOkix – Das Stimmungsbarometer der Apotheken in Deutschland
Der Apotheken-Konjunkturindex APOkix ermittelt monatlich die wirtschaftliche Stimmung der deutschen Apothekerinnen und Apotheker. Der APOkix dient der deutschen Apothekerschaft als Sprachrohr und bietet der Branche, seinen Vertretern und Marktpartnern fundierte Informationen über Geschäftslage und Geschäftserwartungen sowie aktuellen Themen. Teilnehmen können Leiterinnen und Leiter öffentlicher Apotheken in Deutschland. Voraussetzung ist eine einmalige Registrierung per Fax oder online unter www.apokix.de
DAZ.online / 21.11.2011, 13:03 Uhr
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Spitzweg sagt:
22.11.2011 01:04ein plötzliches aha?
ich weiss das schon lange. hab mich auch schon öfter dahingehend geäussert.
jetzt merken es wohl auch die grossen.
und nun?
sehenden Auges an die Wand?