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Beim Stada-Konzern ist man optimistisch, den eigenen Absatzanteil im deutschen Generikamarkt ausweiten zu können. (Foto: Stada)

Beim Stada-Konzern ist man optimistisch, den eigenen Absatzanteil im deutschen Generikamarkt ausweiten zu können. (Foto: Stada)

Rabattverträge

Stada freut sich über wachsenden Marktanteil

Bad Vilbel/Berlin - Der Stada-Vorstand ist zufrieden: Die Stada-Vertriebsgesellschaften STADApharm GmbH, Aliud Pharma GmbH und cell pharm haben bei den letzten Ausschreibungsrunden der KKH-Allianz, der Vereinigten IKK und der Techniker Krankenkasse (TK) für bundesweite Arzneimittel- Rabattverträge kräftig abgeräumt.

So erhielten die drei Stada-Vertriebsgesellschaften bei den letzten Ausschreibungsrunden der drei Kassen von insgesamt 200 Wirkstoffen Zuschläge für 76 Wirkstoffe. Darunter, so Stada, fänden sich einige Neueinführungen und Eigenfertigungen. Die Verträge werden zum 1. Januar bzw. 1. Feburar 2012 in Kraft treten und eine reguläre Laufzeit von zwei Jahren haben. Teilweise ist die jeweilige Stada-Gesellschaft exklusiver Partner, teilweise einer von bis zu drei.  

Die infolge des Siegeszugs der Rabattverträge vielfach befürchtete Konzentration im Generikamarkt ist nicht von der Hand zu weisen: „Angesichts dieser neu abgeschlossenen Rabattverträge und der zuvor gewonnenen teilweise großvolumigen Zuschläge mit anderen Krankenkassen geht der Stada-Vorstand davon aus, dass der Marktanteil des Konzerns nach Absatz im deutschen Markt weiter zunehmen wird“, heißt es in der Unternehmensmitteilung. Mittlerweile verfüge Stada über Rabattverträge mit fast allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. 

Kirsten Sucker-Sket / 31.10.2011, 14:00 Uhr

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