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Linda setzt auf Pick-up in der Apotheke. (Logo: Linda AG)
Pick-up
Linda läutet letzte Stufe der Vorteil24-Testphase ein
Köln - Die Linda AG will das Vorteil24-Modell ausweiten. Bevor die Testphase im Oktober dieses Jahres – im Anschluss an die Expopharm – endet, können nun alle interessierten MVDA/Linda-Apotheken an dem Modell teilnehmen. Dann soll die lokale Vermarktung des Modells Vorteil24 über erste zentral zur Verfügung gestellte Werbemaßnahmen starten.
Das Vorteil24-Konzept bietet Kunden beim Bezug von Arzneimitteln die Möglichkeit, in ihrer gewohnten Linda-Apotheke vor Ort zu bleiben, dort aber ihre Arzneimittel über die holländische Montanus-Apotheke zu beziehen und hierdurch Preisvorteile zu erzielen. Die bisherige Testphase habe bislang in allen beteiligten Testapotheken zu „ausgezeichneten Ergebnissen“ geführt, vermeldete die Linda AG heute. Dies gelte sowohl im Hinblick auf die Kundenresonanz als auch auf die erzielten betriebswirtschaftlichen Ergebnisse.
So werde Vorteil24 von den Kunden sehr gut angenommen. Diese schätzen den finanziellen Vorteil sowie die Möglichkeit, eine persönliche und fachkompetente pharmazeutische Beratung und Betreuung in der eigenen Apotheke vor Ort erhalten zu können. Auch bei den Testapothekern und ihrem Personal stoße Vorteil24 auf Akzeptanz. Das Interesse an dem Modell steigt der Linda AG zufolge seit dem Beginn der Testphase im Jahr 2010 sowohl innerhalb als auch außerhalb der MVDA/Linda-Struktur kontinuierlich an. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Modell ist allerdings nach wie vor eine Linda-Vollmitgliedschaft – nur Kooperations-Apotheken sollen das Modell exklusiv nutzen können.
Aus Sicht von Linda ist das Modell der Pick-up-Stelle in der Apotheke überzeugend: Insbesondere vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Wettbewerbssituation durch Pick-up-Stellen in Drogeriemärkten und anderen Einrichtungen sowie der weiterhin steigenden Nutzung des Versandhandels sei Vorteil24 ein qualitativ hochwertiges und zugleich überaus effektives Wettbewerbsinstrument, mit dem sich Linda-Apotheken gegen diese Marktentwicklung zur Wehr setzen könnten. Preissensible Kunden könnten mit Vorteil24 an die Apotheke gebunden und bestenfalls zurückgewonnen werden. Des Weiteren verblieben sowohl die Bestellung als auch die Übergabe der besonderen Ware Arzneimittel in den qualifizierten Händen pharmazeutischen Fachpersonals. Insofern trage Vorteil24 zur Wahrung eines höchstmöglichen Maßes an Arzneimittelsicherheit bei.
Nach dem Abschluss der Testphase sollen den teilnehmenden Linda-Apotheken erste Werbeinstrumente der Montanus Apotheke B.V./Sequalog B.V. zur Verfügung gestellt werden, die sie zur Vermarktung von Vorteil24 über die Grenzen ihrer Apothekenräumlichkeiten hinaus einsetzen können. Dieses Marketingangebot soll sodann sukzessive ausgebaut werden.
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Kirsten Sucker-Sket / 10.08.2011, 17:51 Uhr
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Mark Wittescheid sagt:
17.08.2011 23:52Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber! Jeder Apotheker der so etwas macht, sollte seine Approbation verlieren.
Dan sagt:
11.08.2011 19:20Klar, weißt Bescheid?
Nee.