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DAK mit neuen Rabattverträgen zum 1. Oktober. (Foto: DAK)
Rabattverträge
DAK: Neue Rabattverträge zum 1. Oktober
Berlin - Die DAK hat mit 31 Arzneimittel-Herstellern neue Rabattverträge geschlossen. Damit knüpft die DAK an ihr Drei-Partner-Modell an: Die DAK-Versicherten können für den verschriebenen Wirkstoff zwischen drei verschiedenen Arzneimittel-Herstellern wählen. Die Verträge beziehen sich auf 30 Wirkstoffe, darunter auch Risedronatnatrium.
Für die Versicherten ändert sich nach DAK-Angaben durch die neuen Verträge kaum etwas. Den Einsparbetrag beziffert die DAK auf einen zweistelligen Millionenbereich, den das Unternehmen in die medizinische Versorgung der Versicherten investieren will. 2010 waren die Arzneimittel mit 3,2 Milliarden Euro der zweitgrößte Ausgabenposten der DAK.
Die Rabattverträge haben ein Umsatzvolumen von 123 Millionen Euro und treten zum 1. Oktober 2011 in Kraft. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre. Die ausgehandelten Konditionen gelten teilweise auch für die HEK, die HKK und die BKK Axel Springer.
Lothar Klein / 01.08.2011, 13:20 Uhr
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leuchtendes Skelett sagt:
15.08.2011 15:44Der Waaaahnsinn geht weiter.
Wir haben die Arbeit, Verluste durch unverkäufliche alte Rabatt-AM, verärgerte Kunden, Doku-Pflicht, Retaxationen und vieles mehr.....
Warum schaffen sich die Kassen nicht einfach Automaten an und niemand hat mehr Ärger. Wir sind dann wegrationalisiert, reparieren vielleicht dann die Automaten und befüllen sie, oder suchen uns einen Job bei den Krankenkassen.
Ein Automat pro Stadt reicht dann