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67 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage zum Thema Fastenzeit im Auftrag der DAK-Gesundheit geben an, „am ehesten ohne Alkohol“ auskommen zu können.
Umfrage zur Fastenzeit
Verzicht auf Alkohol, Süßes und Handy
Stuttgart - Jeder Zweite in Deutschland findet es sinnvoll und gesund, in der ab Aschermittwoch beginnenden Fastenzeit gezielt enthaltsam zu leben. An der Spitze der Verzichtskala stehen dabei Wein, Bier und Schnaps. 67 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage* im Auftrag der DAK-Gesundheit geben an, „am ehesten ohne Alkohol“ auskommen zu können.
An zweiter Stelle stehen die Süßigkeiten: Hier möchten 60 Prozent verzichten. 41 Prozent insgesamt (46 Prozent der Frauen) möchten vorübergehend Fleisch vom Speisezettel streichen und 35 Prozent haben vor, nicht rauchen zu wollen. Immerhin geben auch 34 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer an, in der Fastenzeit ihr Handy ausschalten zu wollen. Einen Rückzug von Computer, Internet & Co. halten noch 22 Prozent für sinnvoll.
Die Motivation, sich aktiv an einer Fastenzeit zu beteiligen, ist in Bayern und Baden-Württemberg mit 56 bzw. 54 Prozent besonders hoch. Aber auch in den ostdeutschen Bundesländern liegt der Anteil noch bei 42 Prozent.
Für 36 Prozent der Umfrageteilnehmer kommt eine Fastenzeit überhaupt nicht infrage. 13 Prozent wären immerhin bereit, sich zukünftig einen gezielten Verzicht einmal vorstellen zu können.
* Repräsentative Bevölkerungsbefragung durch Forsa im Auftrag der DAK-Gesundheit, 6. bis 8. Februar 2012, 1.013 Befragte
Reinhild Berger / 21.02.2012, 19:27 Uhr
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