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11 Mio. Euro für den Kauf eines Erweiterungsbaus - die ABDA berät hierüber heute in Berlin. (Foto: DAZ)
Berufsvertretung der Apotheker
11 Millionen für neues ABDA-Haus?
Berlin - Wie bereits gemeldet befasst sich die heutige Versammlung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin mit der Frage, ob zum bestehenden Apothekerhaus in der Jägerstraße 49/50 ein benachbartes Gebäude hinzugekauft werden soll. Aus gut unterrichteter Quelle war zu erfahren, dass sich der Kaufpreis des Plattenbaus auf etwa 11 Millionen Euro belaufen soll.
Platzprobleme im ehemaligen Mendelssohn-Palais - dem heutigen Apothekerhaus - sind die Gründe dafür, dass die ABDA nach neuen Räumen bzw. nach mehr Räumen Ausschau hält. Das Apothekerhaus in der Jägerstraße unweit des Gendarmenmarkts wurde ursprünglich als Bankgebäude genutzt. Die Räume waren seinerzeit umgebaut worden für die Büronutzung. Mittlerweile stößt die Kapazität dieses Hauses jedoch an seine Grenzen. Schon seit geraumer Zeit mussten Abteilungen und Büros der ABDA in andere Gebäude und Räume ausgelagert werden.
Wie aus Insiderkreisen zu erfahren war, überlegt nun die Berufsvertretung der Apotheker, das neben dem Apothekerhaus frei gewordene Haus zu erwerben, um die Bürokapazitäten zu erweitern. Das im im Plattenbau-Look gestaltete Geäude soll nach gut unterrichtetn Kreisen 11 Mio. Euro kosten. Über einen Ankauf wird auf der heutigen Sitzung diskutiert werden.
Lesen Sie hierzu auch die Kommentare auf DAZ.online.
Peter Ditzel / 08.12.2010, 16:36 Uhr
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Küper, Carl sagt:
12.12.2010 22:32Weiter so, hoffentlich reicht der Platz,
im neuen Gebäude, selbstverständlich brauchen Ihre Mitarbeiter genügend Freiraum um sich, damit Ihnen weitere , ruinöse Ideen und Auflagen einfallen, die uns Einzel-Apotheken überflüssig machen.
Gegenvorschlag: wie wäre es denn, wenn
Sie das Geld ( auch unser Geld) jeder einzelnen Apotheke zur Einrichtung eines QS-Systems sponsern würden?
dietmar frensemeyer sagt:
09.12.2010 18:58möglicherweise wohnt der verkappte Manfred im Saarland und seine Name ist auch ncoch SAAR. Als KammerPRÄSIDENT ist er vom "Volk" gewählt und bezahlt.
Und vor dem schämt er sich offensichtlich.
Ich meine zurecht.
Ciao
Dieter Dosquet sagt:
09.12.2010 18:29@ den verborgenen manfred
ich schätze mal, dass mit dieser abda-spitze und ihrer "wir sind uns unserer finanziellen verantwortung im gesundheitswesen durchaus bewusst politik", bald ganz viele apotheken unterstützung brauchen. kein wunder dass man mit dieser strategie von der politik eins auf die ohren bekommt, und wenn dann staatsekretäre behaupten, die apotheker verhandeln ja seit jahren so clever, dann glaubt diese abda-etage das auch noch. die tochter eines freundes nimmt klavierunterricht, nach einem jahr sagt der lehrer, die hat talent, meint freund freut sich. ich sag clever der lehrer, wenn er gesagt hätte die spielt wie eine gichtkranke wildsau wären die stunden für ihn gestrichen. aber so sind alle zufrieden, der lehrer und mein gläubiger kumpel auch. und bei der abda ist mehr...
Reinhard Rokitta sagt:
09.12.2010 16:37Wenn alle Präsidenten so (wie Manfred) sind, dann wundert einen nichts mehr... Einzige sinnvolle Konsequenz: Rücktritt!
Winfried Meyer sagt:
09.12.2010 16:05zu
" viel Spaß mit Meyer ... "
genau -> www.apothekerkammer-saar.de/impressum.html
Visier runter, Sie Trockel-Enkel :-)
.
manfred sagt:
09.12.2010 15:22Lieber Herr Frensemeyer,
ich bedanke mich in Namen des Behindertensportes und bei "Ihrer" Apothekermehrheit für die offenen Worte,
ich hoffe dass ihr Geschäft allezeit so läuft, dass sie nicht die Unterstützung anderer brauchen.Übrigens bin ich bei fast allen Einwohnermeldeämter Deutschlands registriert.
Viel Spass mit Meyer...
dietmar Frensemeyer sagt:
09.12.2010 14:15@manfred, der so sicher nicht im Einwohnermeldeamt verzeichnet ist. Was einer mit oder ohne Tarnkappe wohin schluckt ist seine Sache.
Wieso die ABDA die Parolympics mit unseren Beiträgen, auch denen der Mitarbeite unterstützt und Medienpräsenz grundsätzlich ablehnt, ist der Mehrheit der Apotheker nicht mehr zu vermitteln.
Und wenn Sie mehr wissen, als die DAZ , dann klappen Sie doch bitte mal Ihr Visier hoch und lassen es uns auch wissen. Falls Sie sich als Insider outen wollen, dann beantworten Sie doch bitte auch mal die Frage von Herrn Mayer, was denn genau an dem ABDA Firmenkonglomerat den Apothekern gehört, weil mit deren Beiträgen bezahlt und woher genau der mögliche Rest des Geldes stammt.Darauf sind wir schon lange gespannt. Und was passiert, wenn ein Verband oder eine Kammer sagt,ich mache mehr...
manfred sagt:
09.12.2010 12:18Lieber Herr Frensemeyer,
nichts genau wissen, aber schon mal kommentieren,das kann ja jeder halten, wie er will.
Aber die Unterstützung des Behindertensportes in den Raum zu hängen, was soll das bitte?
Wem fehlt da der Instinkt oder wie war das mit den Bildern von Ihnen gemeint oder habe ich da was in den falschen Hals gekriegt?
Winfried Meyer sagt:
09.12.2010 10:10Investments nach AMNOG ,
mal anders als ABDA !
FRAGE :
Werden die deutschen Apotheken nach AMNOG ihre Marketingetats kürzen ?
ANTWORT :
Diejenigen Pharmazeuten-e.K.s , die sich als echte Unternehmer verstehen, werden auch weiterhin selbstbestimmt ohne Fremdvorgaben (also eigenes Urteilsvermögen im kommunal-selektiven Vorortmarkt mit individueller Kundenkenntnis) die komplette Klaviatur eines UNTERNEHMERS spielen und investieren, und zwar verstärkt !
Gruppendruck-Nachläufer like ABDA-Fans&Co. werden sich zu Tode sparen, wenn sie nicht den INDIVIDUAL-MUT finden, gegen den Funktionärs-Strom zu schwimmen.
FRAGE :
Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, Investment auch in Kooperationen ?
ANTWORT :
INTERDISZIPLINÄRE mehr...
Christian Springob sagt:
09.12.2010 09:42Wahrscheinlich haben sich die Schreibtischarbeiter inzwischen ihre Är.... so breit gesessen.
Das ABDA-Haus hat doch damals schon über 30 Millionen gekostet, jetzt nochmal 11 dabei! Unverschämt!