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19.06.2013 Spektrum

Ausdauersportarten wie zum Beispiel Laufen können süchtig machen. (Foto: AOK Mediendienst)

Sportsucht

Ausdauersportarten können abhängig machen

Wer eine Ausdauersportart wie zum Beispiel Triathlon, Laufen oder Radfahren betreibt, läuft Gefahr, an einer Sportsucht zu erkranken. Das haben Sportwissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Halle-Wittenberg in einer Studie nachgewiesen, für die 1.089 Athleten befragt wurden. ...mehr

In Berlin wurde ein neues Institut für Gesundheitsforschung gegründet. (Foto: Bilderbox)

Gesundheitsforschung

Neues Berliner Institut geht an den Start

Startschuss für das „Berliner Institut für Gesundheitsforschung“: Das neue Kooperationsprojekt des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin und der Klinischen Forschung an der Charité wurde feierlich eröffnet. „Ich erwarte von der neuen Einrichtung bahnbrechende Impulse für die Gesundheit der Menschen in unserem Land“, erklärte die Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU). ...mehr

18.06.2013 Spektrum

Die DDG hat eine neue Leitlinie zu Demenz erstellt. (Logo: DDG)

Neue Diabetes-Leitlinie

Erhöhtes Risiko für Demenz und Depression

Menschen mit Diabetes mellitus erkranken häufiger an einer Demenz und haben öfter Depressionen als Gleichaltrige ohne die Stoffwechselstörung. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. Die gefährlichen Kombinationen würden aber noch immer zu wenig beachtet. Die Fachgesellschaft hat deshalb eine neue Leitlinie erstellt, die die Therapie der Betroffenen vereinheitlichen und verbessern soll. ...mehr

BZgA und ABDA kooperieren für mehr Vertrauen in die Organspende. (Screen: organspende-info.de)

ABDA und BZgA kooperieren

Organspendeausweise in Apotheken

ABDA und BZgA starten im September eine gemeinsame Informationskampagne zur Organspende. „Unsere Patienten wissen, dass sie uns vertrauen können“, erklärt der ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold in einem Informationsfax an die Apotheker – „und das können wir nutzen, um auch das Vertrauen in die Organspende zu stärken.“ Apotheken können bei der BZgA kostenlos das entsprechende Aktionspaket anfordern. ...mehr

Obama's Besuch hat für Geschäftsinhaber negative Effekte. (Foto: marog-pixcells/Fotolia)

Obama zu Besuch in Berlin

Apotheken im Sicherheitsbereich müssen schließen

Kontrollen, Sicherheitsvorkehrungen und Verkehrseinschränkungen gehören dazu, wenn der Präsident der USA in die Hauptstadt kommt. Wer in der Nähe der geplanten Schauplätze wohnt oder arbeitet, muss mit Einschränkungen rechnen. So auch Apotheken, die innerhalb der Sicherheitsbereiche liegen: Sie müssen schließen. ...mehr

17.06.2013 Spektrum

Die Bundesärztekammer hat die Behandlungsfehler-Statistik für 2012 vorgestellt. (Foto: Bilderbox)

Behandlungsfehler-Statistik 2012

Mehr Anträge – aber nicht mehr Fehler

Im Jahr 2012 haben sich etwas mehr Patienten an die Gutachterstellen der Ärzteschaft wegen eines Verdachts auf Behandlungsfehler gewandt als im Vorjahr, wie aus der aktuellen Statistik der Bundesärztekammer hervorgeht. Die Zahl der festgestellten Behandlungsfehler blieb auf gleichem Niveau. ...mehr

Land unter: Anker Apotheke sucht neuen Standort. (Foto: Hoffmann)

Hochwasser

Anker Apotheke will vorerst in Container ziehen

Am 6. Juni überflutete das Elbe-Hochwasser die Anker Apotheke an der Wartenburger Straße in der sachsen-anhaltinischen Ortschaft Elster. Den Großteil der Ware konnte Apothekerin Britta Hoffmann retten. Die Einrichtung nicht. Die ist inzwischen verschrottet. Jetzt sucht die Apothekerin einen neuen Standort. Bis dahin will sie vorübergehend in einen Container ziehen, um die Versorgung der Ortschaft sicherzustellen. Aber Apothekerin Hoffmann wartet immer noch auf die Sondergenehmigung. ...mehr

16.06.2013 Spektrum

Rückblick auf die letzte Woche (Foto: gavran333 - Fotolia)

Die letzte Woche

Mein liebes Tagebuch

Das hat mir in dieser Woche am besten „gefallen“: Gerd Glaeske appelliert bei der Vorstellung des Arzneimittelreports der Barmer GEK an die Apotheker, sich mehr in das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit einzubringen. Danke für den Tipp, aber wir sind da schon auf einem guten Weg, Herr Glaeske. Doch wie heißt es so schön: ohne Moos nichts los. Wir appellieren mal an die Krankenkassen, den Apotheker für ausführliche Arzneimittelchecks, fürs Medikationsmanagement zu honorieren. Auf geht’s! Ja, und dann war in der letzten Woche der Tag der Apotheke – haben Sie’s gemerkt? Und: der Kampf gegen den Versandhandel ist verloren – sagte die Politik. Jetzt wissen wir’s. ...mehr

Das Tumorsuppressorprotein p53 kann das Zellwachstum direkt kontrollieren. (Bild: petarg - Fotolia.com)

Endogene Zytostatika

Abwehrmechanismus gegen Krebs

Wissenschaftler des US-amerikanischen Scripps Research Institute (TSRI) haben Schlüsselmechanismen für die Blockade wichtiger krebsfördernder Mechanismen in Zellen entdeckt. ...mehr

13.06.2013 Spektrum

Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit – die Impfung ist sinnvoll! (Foto: RKI)

Maserninfektion

14-Jähriger stirbt an Spätfolgen

Im ostwestfälischen Lage ist ein 14-Jähriger an den Spätfolgen von Masern gestorben. Der aus Bad Salzuflen stammende Junge wurde mit fünf Monaten im Wartezimmer eines Kinderarztes mit Masern infiziert, vor neun Jahren erkrankte er dann an einer chronischen Maserngehirnentzündung. Diese kann als Spätfolge einer Masern-Erkrankung auftreten und ist unheilbar. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte ruft Eltern dazu auf, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen. ...mehr

Ein Forschungsprojekt will die Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung optimieren. (Foto: fotomek/Fotolia)

Versorgungslücken

Forschungsprojekt zu Schnittstellenproblematik

Ein neues Projekt der Uni Leipzig erforscht, wie die Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Arzneimittelversorgung verbessert werden kann. Nur etwa die Hälfte der Medikationsempfehlungen der Klinik werden vom niedergelassenen Mediziner umgesetzt, erklärt Dr. Thilo Bertsche, Professor für Klinische Pharmazie an der Universität Leipzig. Das führe zu Versorgungslücken. ...mehr

12.06.2013 Spektrum

Freiwillige Blutspender sind gefragt - in Deutschland gibt es sie nicht. (Foto: WHO/O. O’Hanlon)

Welt-Blutspendetag

WHO ruft zu unbezahlten Blutspenden auf

Weltweit spenden immer mehr Menschen regelmäßig und unbezahlt Blut, um anderen zu helfen. Trotz erheblicher Fortschritte reichen solche freiwilligen Spenden aber in mehr als 70 Ländern bei weitem nicht aus, um den Bedarf an lebensrettenden Transfusionen zu decken. Darauf machte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) anlässlich des Welt-Blutspendetages am 14. Juni aufmerksam. ...mehr

(Foto: planbonestep.com)

„Pille danach“ in den USA

Regierung gibt Widerstand auf

In den USA ist die „Pille danach“ künftig für Frauen jeden Alters rezeptfrei erhältlich. Nach einem jahrelangen Gerichtsstreit hat die Regierung ihren Widerstand aufgegeben – und die Aufhebung der Altersbeschränkung akzeptiert. Ein US-Bundesgericht hatte im April entschieden, dass die Altersbeschränkung auf 17 Jahre willkürlich sei und eine entsprechende Vorgabe der US-Gesundheitsministerin gekippt. Den gegen die Entscheidung eingelegten Einspruch zog das Weiße Haus nun zurück. ...mehr

Das BfArM gibt Hinweise zur Mitnahme von BtM bei Auslandsreisen. (Logo: BfArM)

Ins Ausland mit BtM

BfArM: Regeln für eine problemlose Reise

Die Urlaubszeit steht bevor, damit rücken auch Auslandsreisen näher. Wer allerdings auf betäubungsmittelhaltige Arzneimittel angewiesen ist, sollte dabei einige Regeln beachten, um bei der Einreise oder am Urlaubsort Probleme mit dem Zoll oder der Polizei zu vermeiden. Darauf weist die Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hin. ...mehr

Nina Ehrle ist neue Geschäftsführerin von Apotheker helfen e.V. (Foto: Apotheker helfen e.V.)

"Apotheker helfen" mit neuer Geschäftsführerin

Nina Ehrle wirbt um Sponsoren

Der Vorstand von Apotheker helfen e.V. hat gestern Nina Ehrle zur neuen Geschäftsführerin ernannt. Die 37-jährige Apothekerin ist bereits seit gut einem Jahr stellvertretende Geschäftsführerin bei der Hilfsorganisation. Nun tritt sie die Nachfolge von Dr. Gerhard Gensthaler an, der den Verein zehn Jahre lang leitete. ...mehr

Spezifische Aufklärung zu im Straßenverkehr riskanten Medikamenten tut Not! (Foto: ABDA)

Tag der Apotheke am 13. Juni

Auch OTC können Fahrtüchtigkeit beeinflussen

Morgen ist Tag der Apotheke: „Erst fragen, dann fahren“ lautet in diesem Jahr das Motto. Rund 8.000 Apotheken bundesweit nehmen an dem Aktionstag teil und werden Patienten verstärkt darüber informieren, wie sich die Einnahme von Medikamenten auf die Fahrtüchtigkeit auswirkt. Gerade bei rezeptfreien Arzneimitteln sind sich viele Menschen nicht bewusst, dass hier Gefahren lauern können – das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der ABDA. ...mehr

Mehr Bewusstsein für Schmerz schaffen. (Photo-K/Fotolia)

Chronische Schmerzen

Zehn Tipps für den Arztbesuch

Damit chronischer Schmerz richtig diagnostiziert und behandelt werden kann, kommt es auf eine enge Partnerschaft zwischen Arzt und Patient an. Die Initiative „Wege aus dem Schmerz“ hat daher zehn Tipps erarbeitet, die Betroffene dabei unterstützen sollen, sich als informierter Patient in die Behandlung einzubringen und diese voranzutreiben. ...mehr

10.06.2013 Spektrum

Arzneimittelversorgung läuft in Sachsen-Anhalt trotz Flutwelle weitgehend ungestört. (Foto: Bilderbox)

Hochwasser

Magdeburg: Arzneimittelversorgung gesichert

Trotz der Rekordflut in Sachsen-Anhalt und vor allem in Magdeburg ist die Versorgung mit Arzneimitteln in den Hochwassergebieten nicht gefährdet. In der stark überfluteten Landeshauptstadt Magdeburg sind nach Angaben der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt zurzeit zwei Apotheken geschlossen. ...mehr

Spendenaufruf für Hochwassergeschädigte. (Foto: Bilderbox)

Hochwasser

Apotheker Helfen e.V.: Spenden für Flutopfer

Die Hilfsorganisation Apotheker Helfen e.V. hat ein spezielles Spendenkonto für Flutopfer eingerichtet. Unter dem Stichwort „Flut“ können Sie für die von Hochwasser geschädigten Menschen spenden. ...mehr

In Deutschland werden weniger eitrige Mittelohrentzündungen beobachtet, was auf eine erfolgreiche Pneumokokken-Impfung zurückgeführt wird. (Foto: Helios Kliniken)

Pneumokokken-Impfung

Otitis media: Zwei Millionen Diagnosen weniger

Seit 2007 wird ein Rückgang von Otitis-media-Fällen bei Kindern beobachtet, wie eine kürzlich auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie präsentierte Untersuchung gezeigt hat. ...mehr

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