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14.10.2011 Politik
Preisverhandlungen
GKV und Hersteller rufen Schiedsstelle an
GKV-Spitzenverband und die maßgeblichen Spitzenverbände der pharmazeutischen Hersteller haben sich nicht auf eine Liste von europäischen Vergleichsländern für die anstehenden Preisverhandlungen für neue Arzneimittel verständigt. Jetzt soll die Schiedsstelle den Streit klären. ...mehr
Apothekennotdienst Westfalen-Lippe
Noch kein Ergebnis – aber sinnvoller Dialog
Ein konkretes Ergebnis, wie der Apothekennotdienst in Greven und Umgebung zukünftig organisiert werden soll, gibt es noch nicht - aber Fortschritte. Die Gespräche gehen weiter. ...mehr
Anhörung zum ABDA/KBV-Konzept
BPI: Erhebliche rechtliche Bedenken
Erhebliche rechtliche Bedenken gegen das ABDA/KBV-Konzept macht der Bundesverband der pharmazeutischen Industrie (BPI) in seiner Stellungnahme zur Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages zum Versorgungsstrukturgesetz am kommenden Mittwoch geltend und lehnt die von Apothekern und Ärzten geforderte zusätzliche Honorierung ab. ...mehr
Anhörung zum ABDA/KBV-Konzept
ABDA will Medikationskatalog in drei Regionen testen
Das ABDA/KBV-Konzept zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung soll nach Ansicht der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in drei Modellregionen getestet werden. ...mehr
Anhörung Gesundheitsausschuss
ABDA fordert 348,67 Euro Nacht- und Notdienstgebühr
Für Nacht- und Notdienste an Sonn- und Feiertagen fordert die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) eine pauschale Vergütung von 293 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer – also 348,67 Euro. ...mehr
13.10.2011 Politik
Gesundheitsausschuss auf Reisen
Keine neuen Impulse aus Schweden und Finnland: Nichts ist besser
Die Reise des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages nach Stockholm und Helsinki führt offenbar nicht zu einem großen Veränderungsdruck: In Schweden und Finnland sei – bezogen auf die Situation der Apotheker – nichts besser als bei uns, so die Ausschussvorsitzende Dr. Carola Reimann (SPD) gegenüber DAZ.online. ...mehr
GKV-Finanzen
Milliardenplus für GKV im 1. Halbjahr
Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2011 ein Plus von 2,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. ...mehr
Anhörung zum ABDA/KBV-Konzept
vfa: Ärzte und Apotheker wollen nur mehr Geld
Der Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa) lehnt das ABDA/KBV-Konzept zur Verbesserung des Arzneimittelmanagements kategorisch ab und sieht darin die bundesweite Einführung einer „Positivliste“ zur Medikation. ...mehr
12.10.2011 Politik
GKV-Schätzerkreis
Gesundheitsfonds mit sattem Milliarden-Überschuss
Aufgrund der Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen und der dynamischen Einnahmeentwicklung wird der Gesundheitsfonds in diesem Jahr mit einem Überschuss von 4,4 Milliarden Euro abschließen. ...mehr
Arzneimittelausgaben
KVB: Bayerns Ärzte verordnen kostenbewusst
Im vergangenen Jahr lagen in Bayern die Arzneimittelausgaben pro Versichertem mehr als 40 Euro unter dem Bundesdurchschnitt. Dies meldet die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) und freut sich darüber, dass die Arbeit im Bereich effiziente Arzneimittelberatung und Arzneimittelmanagement Früchte trägt. ...mehr
Patienteninformationen
BAH begrüßt geänderte EU-Patienteninformationsrichtlinie
Die Pharmaindustrie darf Patienten auch zukünftig nur neutral und verständlich über verschreibungspflichtige Arzneimittel informieren – das Werben für Rx-Arzneimittel bleibt weiterhin verboten. ...mehr
Mehr Tempo bei eGK-Ausgabe
Koalition will langsame Kassen bestrafen
Bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) drückt die Regierungskoalition jetzt aufs Tempo und setzt den gesetzlichen Krankenkassen eine zeitliche Frist. ...mehr
11.10.2011 Politik
Krankenversicherung
DAK und BKK Gesundheit fusionieren
Zum Jahreswechsel fusionieren die Krankenkassen DAK und BKK Gesundheit zur neuen „DAK-Gesundheit“. Die Krankenkasse mit Sitz in Hamburg wird mit ihren 6,6 Millionen Versicherten die drittgrößte Krankenkasse in Deutschland. ...mehr
Drogenbeauftragte
Dyckmans: Gegen synthetische Drogen effektiver vorgehen
Das Betäubungsmittelrecht soll an die Herausforderungen des sich schnell verändernden Marktes synthetischer Drogen angepasst werden. ...mehr
Gipfeltreffen
ABDA-Präsident Wolf zu Besuch bei Bahr
Gipfeltreffen nach dem Apothekertag: Am kommenden Freitag treffen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) und ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf zu einem Meinungsaustausch über aktuelle Themen zusammen. ...mehr
AOK hebt Ausschreibung auf
Pro Generika begrüßt Aufhebung der Ausschreibung
Pro Generika begrüßt die Entscheidung der AOK, die Ausschreibung für das Neuroleptikum Olanzapin zurückzunehmen: Der Generika-Wettbewerb müsse sich nach Patentablauf erst entfalten, so Pro Generika. ...mehr
ABDA/KBV-Konzept
Widerstand der Hausärzte beunruhigt Politik
Bei der im Versorgungsgesetz beabsichtigten Verankerung eines Modellprojektes zum ABDA/KBV-Arzneimittelkonzept sind in der Regierungskoalition aufgrund des Widerstandes des Hausärzteverbandes Zweifel an der Position der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) entstanden. ...mehr
Großhandelsmarge
Koalition korrigiert Gesetzespanne
Die Regierungskoalition hat eine Gesetzespanne beim Großhandelsrabatt 2012 mit einem neuen Änderungsantrag zum Versorgungsstrukturgesetz korrigiert: Im Änderungsantrag 25 wird jetzt klargestellt, dass die Hersteller bei der Abgabe ihrer Arzneimittel keine Großhandelsmarge erheben müssen. ...mehr
09.10.2011 Politik
Das war der Deutsche Apothekertag 2011
Im Mittelpunkt: das Apothekerhonorar und das Zukunftskonzept
Die Forderung nach einer Dynamisierung des Apothekerhonorars und die Weiterentwicklung des ABDA/KBV-Konzepts dominierten in diesem Jahr den Deutschen Apothekertag. ...mehr
06.10.2011 Politik
ABDA/KBV-Modell
Hausärzte lehnen Konzept weiterhin ab
Zu Beginn des Deutschen Apothekertages wiederholte Ulrich Weigeldt, der im September neu gewählte Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, die ablehnende Haltung der Hausärzte gegenüber dem ABDA/KBV-Modell: Die Wirkstoffverordnung als „verschleierte Positivliste“ bringe dem Patienten keine Vorteile und verschiebe das Haftungsrisiko auf die Ärzte. ...mehr




