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06.02.2012 Politik
BTM in der ambulanten Palliativversorgung
Palliativverband begrüßt Weichenstellung in Apothekenbetriebsordnung
Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt die im Kabinettsentwurf der Apothekenbetriebsordnung vorgenommene Weichenstellung für die ambulante Versorgung Schwerstkranker und Sterbender mit Betäubungsmitteln. „Die Bundesregierung hat mit der Novelle in dieser Frage einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan“, so die Vorstandsvorsitzende des Verbands, Birgit Weihrauch. ...mehr
ADEXA zur Apothekenbetriebsordnung
Honorar muss entsprechend den Anforderungen steigen
Die mit der neuen Apothekenbetriebsordnung einhergehenden höheren Anforderungen müssen nach Ansicht der Gewerkschaft ADEXA für Apotheken und ihre Mitarbeiter entsprechend honoriert werden. ...mehr
Apothekenbetriebsordnung
Finale: Bundesrat stimmt am 30. März ab
Das Schicksal der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) entscheidet sich endgültig am 30. März im Bundesrat. An diesem Freitag stimmt die Länderkammer nach Angaben der Pressestelle über die letzte Woche vom Bundeskabinett verabschiedetet Novelle ab. ...mehr
05.02.2012 Politik
Zukunftskongress Apothekerverband Nordrhein
Apothekerhonorare: Spahn ist offen für Vorschläge
Er sehe die Gefahr, dass den Apothekern dauerhaft die Freude am Beruf verloren geht, sagte Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion als Gast einer Diskussionsrunde beim „Zukunftskongress öffentliche Apotheke“ des Apothekerverbands Nordrhein am 4. Februar in Bonn. ...mehr
03.02.2012 Politik
ApBetrO: Bald weitere Änderungen
FDP begrüßt Pläne zur BtM-Abgabe durch Ärzte
Ärzten soll es künftig in der ambulanten Palliativversorgung erlaubt sein, Patienten dringend notwendige Schmerzmittel zu überlassen. Eine Basis hierfür legt die neue Apothekenbetriebsordnung. Genaueres soll jedoch erst in weiteren Rechtsakten geregelt werden: Durch eine Änderung des Betäubungsmittelrechts sowie einer weiteren Ergänzung der Apothekenbetriebsordnung. ...mehr
Kooperationsgipfel 2012
Michels: Nur ABDA kann Interessen der Apotheker vertreten
Für einen konstruktiven Dialog zwischen den verschiedenen Apothekerverbänden, aber gleichzeitig für eine klare Aufgabentrennung bei der politischen Interessenvertretung hat sich der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Klaus Michels, in seinem Grußwort auf dem Kooperationsgipfel 2012 in München ausgesprochen. ...mehr
Krankenkassen
Säumige Beitragszahler sorgen für Milliardenausfälle
Säumige Beitragszahler stehen bei den gesetzlichen Krankenkassen mit einer Milliardensumme in der Kreide. Ende 2011 war ein Fehlbetrag von mehr als 1,2 Milliarden Euro aufgelaufen, geht aus aktuellen Zahlen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen hervor. ...mehr
02.02.2012 Politik
Herstellerrabatt und Preisstopp
Kassen freuen sich über weiterhin hohe Rabatte
Die gesetzlichen Krankenkassen sind erleichtert, dass das Bundesgesundheitsministerium den erhöhten Herstellerabschlag und das Preismoratorium vorerst unangetastet lässt. „Es ist gut, dass der Minister hier Rückgrat zeigt und sachliche Argumente offensichtlich höher gewichtet als die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie“, erklärte eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes. ...mehr
Kooperationsgipfel 2012
Flach: ABDA muss verlässliche Zahlen zum Honorar liefern
Als Voraussetzung für Gespräche über eine Verbesserung des Apothekenhonorars hat die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ulrike Flach, die ABDA aufgefordert, „verlässliche Daten“ über die wirtschaftliche Lage der Apotheken vorzulegen: „Die ABDA muss liefern, bevor die Verhandlungen beginnen.“ ...mehr
Apothekenbetriebsordnung
Lanfermann: Patienten profitieren
Auch der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Heinz Lanfermann, freut sich über den gestern vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf der Apothekenbetriebsordnung. Mit ihm sorge die christlich-liberale Koalition für Qualitätssteigerung und Bürokratieabbau im Gesundheitswesen. ...mehr
Kooperationsgipfel 2012
Flach kritisiert ABDA-Raubbau-Kampagne
Heftige Kritik an der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hat die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ulrike Flach, auf dem Kooperationsgipfel 2012 geübt. ...mehr
Entscheidung zum Zwangsrabatt
Pharmaindustrie vermisst sachliche Begründung
Trotz Milliarden-Überschüssen des Gesundheitsfonds will das Bundesgesundheitsministerium den bis Ende 2013 vorgesehenen erhöhten Zwangsrabatt und das Preismoratorium nicht aussetzen. Die Pharmaverbände reagierten verständnislos auf diese Entscheidung. ...mehr
Kooperationsgipfel 2012
Hartmann: ApBetrO wird pharmazeutischer
Der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Apothekenkooperationen (BVDAK), Dr. Stefan Hartmann, hat die gestern vom Bundeskabinett verabschiedete Novelle der Apothekenbetriebsordnung als Schritt in die richtige Richtung begrüßt: „Die Apothekenbetriebsordnung wird pharmazeutischer“, sagte Hartmann zur Eröffnung des Kooperationsgipfels 2012 in München. ...mehr
DAZ.online Umfrage
Schmerzmittelabgabe durch Ärzte?
Vor kurzem kam die Meldung, dass Ärzte zukünftig Schmerzmittel direkt an schwerkranke Patienten abgeben und verabreichen sollen. In verschiedenen Presseveröffentlichungen war schon von einem „Dispensierrecht für Ärzte“ die Rede. Desweiteren war zu hören, die ABDA habe diesem Vorschlag aus dem Bundesgesundheitsministerium bereits zugestimmt. Es sei ein „Deal“ dafür, dass die „Apotheke light“ nun aus dem neuen Entwurf der Apothekenbetriebsordnung verschwunden sei. In unserer Online-Umfrage wollten wir Ihre Meinung dazu hören. ...mehr
Preismoratorium und erhöhter Herstellerrabatt
BMG: Es bleibt wie gehabt
Die Arzneimittelhersteller müssen den Krankenkassen weiterhin einen 16-prozentigen Rabatt auf Nicht-Festbetragsarzneien gewähren. Auch das zum August 2010 eingeführte Preismoratorium bleibt bestehen. Das Bundesgesundheitsministerium hält diese Sparmaßnahmen nach einer Überprüfung noch immer für erforderlich. ...mehr
Hausarztvertrag in Baden-Württemberg
Bahr auf „Informations- und Lernbesuch“ in Stuttgart
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will weiterhin eine freie Arzt- und Krankenkassenwahl. Er setzt sich aber ebenso für Vielfältigkeit und Regionalität im Gesundheitssystem ein und beobachtet die Erfahrungen der in Baden-Württemberg praktizierten Hausarzt- und Facharztverträge „mit großem Interesse“. ...mehr
01.02.2012 Politik
Aufklärungskampagne der LAK Baden-Württemberg
Gegen Vorurteile wie "Apotheken sind zu teuer"
„Apotheken sind zu teuer“, „Es gibt zu viele Apotheken“ – das sind nur zwei von vielen Vorurteilen, die in den Medien und der Öffentlichkeit präsent sind, wenn von Apotheken die Rede ist. ...mehr
Versandhandel
Bahr: Unfaire Rx-Boni unterbinden
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die Absicht bekräftigt, die Preisvorteile ausländischer Versandapotheken durch die Gewährung von Rx-Boni zu unterbinden: „Der jetzige Zustand ist nicht fair“, sagte Bahr im DAZ.online Interview. ...mehr
31.01.2012 Politik
Positionspapier der CDU/CSU
IKK verärgert über „Geschenkliste“
Das Positionspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur AMG-Novelle erntet weiterhin Kritik. Insbesondere die Kassen sind erzürnt, dass die Union schon nach einem Jahr das AMNOG nachbessern will. „Das ist ein Geschenk an die Pharmaindustrie und Apotheken, noch bevor das AMNOG wirklich greift“, erklärte Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V.. ...mehr
DAV: Apotheken leisten Sparbeitrag
Arzneimittelausgaben sinken 2011 um 2,8 Prozent
Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind 2011 um 2,8 Prozent bzw. 800 Mio. Euro auf 27,1 Mrd. Euro gesunken. Zieht man hiervon noch die auf 1,4 Mrd. Euro geschätzten Einsparungen aus den Rabattverträgen der Kassen ab, sind die Ausgaben sogar noch geringer. ...mehr