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Pressesprecher Thomas Bellartz verlässt die ABDA Ende August.

Pressesprecher Thomas Bellartz verlässt die ABDA Ende August.

ABDA-Öffentlichkeitsarbeit

Bellartz verlässt ABDA

Berlin - Der Pressesprecher und Leiter Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Thomas Bellartz, verlässt die ABDA Ende August.

Dem Fachmagazin „Pressesprecher“ zufolge habe Bellartz mit Rücksicht auf personelle Wechsel innerhalb der Bundesvereinigung seinen bereits für Anfang 2011 geplanten Ausstieg auf den Sommer verschoben. Über einen Nachfolger ist noch nicht entschieden. Bellartz war seit 2007 Pressesprecher der ABDA.

 

Dr. Carolina Kusnick / 14.07.2011, 16:00 Uhr

Kommentare:

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Heilberufler sagt:
19.07.2011 18:38

An OFFENE WORTE
Zustimmung bzgl Einschätzung der LAV-Entwicklung im nächsten Jahr.

Wenn die Landesverbände nicht die regionale Effizienz zeigen können,gehen
diese Verbände durch ein Fegefeuer!

Welcher selbstständige Kollege unter
45 engagiert sich denn noch aktuell im
Verband ?

Nur old boys!

Offene Worte sagt:
19.07.2011 09:19

zu Winfried Meyer:
Wer einige Jahre LAV-Delegiertenversammlung hinter sich hat ist danach nicht erleuchtet, sondern völlig desillusioniert. Dort ist alles sehr nett und schön, allerdings möchte man dabei nicht gestört werden. Die Bewahrer sind mehrheitsfähig, die Macher nicht erwünscht. Mittlerweile hat man erkannt, dass sich die Zeiten ändern, guckt ratlos aus der Wäsche, möchte aber auf gar keinen Fall irgendwelche Unruhe oder vielleicht was ändern. Wenn man seinen mutigen Tag hat verfasst man eine "Resulution" (!). Wer Kinder hat, weiss was die dazu sagen würden: Boah ejh! Fazit: Wem wirklich die deutschen Apotheken am Herzen liegen, der geht (-und ändert wirklich was oder macht wenigstens einen Haken drunter und bündelt seine Ressourcen für Kooperationen, die Resultate mehr...

Winfried Meyer sagt:
18.07.2011 18:10

und nun die Wiederholung vom 17.07.2011 15:21

Sehr geehrter Herr Bellartz als "Umorientierer" ,
@ z.Zt. noch in ABDA-Diensten stehender Pressesprecher,

Was hat SIE-persönlich in Ihrer "Denke" (Ihr Privatleben ist für mich völlig uninteressant!!!) nach 4-jähriger "Erfahrung" mit der ABDA-Führung so sehr gestört, daß Sie zum Jahreswechsel 2010/2011 glaubten, u.a. eine "EIGENE" apotheke-adhoc-Gruppe berufsöffentlichkeitswirksam zu gründen, trotz vorhersehbarer -für einen "Profi"- Konfliktsituation zu Ihrer Funktionsträgerschaft als ABDA-Pressesprecher und Leiter Kommunikation+Öffentlichkeitsarbeit ?

fragt
www.apointernetclub.blogspot.com
mit der BITTE um Antwort im mehr...

Winfried Meyer sagt:
18.07.2011 17:48

zu "Offene Worte" 18.07.2011 10:51 h
"So erfährt man manchmal auch was vom wirklichen Leben (!)"
...und...
als Ergänzung zur Nutzen-Schaden-Frage ein aktuelles Beispiel :

www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Markt/15933.html
"Das Schweigen der ARZ-Aktionäre
[...] Diskussionsbedarf gab es auf der Hauptversammlung offenbar nicht: Keiner der Aktionäre nutzte die Gelegenheit, um Fragen zu stellen. Und so wurden in weniger als einer Stunde das vergangene Geschäftsjahr vorgestellt, über die Verwendung des Bilanzgewinns entschieden, Vorstand und Aufsichtsrat entlastet und wiedergewählt."

im Vergleich dazu ein Leserbrief aus
DAZ 2011, Nr. 28, S. 90
(Zitat gestattet? Danke! falls nicht, löschen!)
mehr...

Winfried Meyer sagt:
18.07.2011 16:58

Zwischenbemerkung @ heilberufler 15:55 h
zu "Resultate ersetzen alle Argumente!"

Resultate ? (z.B. AMNOG oder Abgabe-Honorierung etc.)
zu Wessen nutzen ... zu Wessen Schaden ?
Hinterher klüger zu sein als vorher, OHNE planerische Perspektivenabwägung, ist wirklich kein Zukunftsmodell in Verhandlungen, marktschreierischer Konfrontationskurs schon garnicht !

Dazu fällt mir ein eine "Parallele" zum "WIE" :

Liebe ist wie ein dehnbares Band, das nicht reißt
... versus ...
die Ehe ist ein Todesurteil, das in Raten vollzogen wird

Beide leben vom KOMPROMISS, und zwar ALLER Beteiligten untereinander ...

ich mein` ja nur ... (lach-grins)
zur Auflockerung, Entspannung, Gelassenheit mehr...

heilberufler sagt:
18.07.2011 15:55

Diese muntere Diskussion ist ein Vorläufer von dem,was nächstes Jahr
auf uns zukommt.

Insofern stimme ich OFFENE WORTE voll
zu!
Wir brauchen Lösungen für einen immer inhomogener werdenden Berufsstand:

Agile Discountapotheker,ethische Dorfapotheker mit heimlichen Versandaktivitäten,City-Apotheker in aggresivem Wettbewerbsumfeld,intelligente Dachmarkenapotheker,verbandsgläubige
Normapotheker!

Nur Träumer können meinen ,dass sich
alle diese von einem DAV vertreten lassen ,der noch nicht mal über einen eignen Etat verfügt!
Schaun wir mal!
Resultate ersetzen alle Argumente!

dietmar Frensemeyer sagt:
18.07.2011 15:19

von wegen: die Ratten verlassen das Schiff, für mich war er wohl eher der Totengräber der Apo-Täker.
Nix aber auch gar nix von seinem Geschreibsel hat uns genützt.
Merke auch: jetzt !! sucht die ABDA einen Nachfolger(in) So werden wir VERtreten, koste es was es solle.

Offen und falsch sagt:
18.07.2011 13:38

Na, dann ist doch jetzt alles prima. Bellartz ist weg. Dann sind doch die Probleme der DAZ gelöst...

obwohl: Da ist ja noch der NOWEDA-DAZ-Brauer - oder ist der jetzt auch bei easy???

Charlotte sagt:
18.07.2011 13:19

Zum Kommentar von "offen und falsch": Weil die Frage hier schon mal aufgetaucht ist und es auch um Unabhängigkeit und Neutralität und ABDA-nah geht: Es ist kein Geheimnis, dass der amtierende ABDA-Sprecher Bellartz mit der Geschäftsführerin von Apotheke adhoc verheiratet ist. Und dass sich der Name von El Pato (das ist der Betreiber der Interseite Apotheke adhoc) aus den Anfangsbuchstaben von Elke, Patrick und T(h)omas zusammensetzt.

LAV-Mitglied sagt:
18.07.2011 12:52

Liebe Kommentatoren,

ich und viele meiner Kollegen finden es einfach nur schade, dass Herr Bellartz uns verlässt. Es wird schwer, jemanden zu finden, der uns und unsere Themen so gut kennt - und dann auch noch bei schwierigen Sachen den Kopf hinhält.

Und für die Kritiker hier: In der Montags-Zeitung hat er die Fragen der DAZ beantwortet...

Gruß von einem LAV-Mitglied

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