Pharmazie

Multiple Sklerose
Erweiterte Zulassung von Rebif
Darmstadt - Die Europäische Kommission hat jetzt eine Indikationserweiterung für Interferon beta-1a (Rebif®) zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) genehmigt.
Das teilte die Merck KGaA am 25. Januar mit. Die neue Zulassung bezieht sich auf den Gebrauch von Rebif 44 Mikrogramm dreimal wöchentlich bei Patienten, die ein einzelnes demyelinisierendes Ereignis erlitten haben - ein frühes Zeichen der Erkrankung -, und für die ein hohes Risiko besteht, die Erkrankung zu entwickeln. Die Zulassung beruht auf den Ergebnissen der REFLEX-Studie, die die Sicherheit und Effizienz von Rebif in dieser Patientengruppe zeigt. Sie gilt ab sofort in allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union.
Dr. Bettina Hellwig / 26.01.2012, 09:25 Uhr
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Nachdenklicher Heilberufler sagt:
27.01.2012 12:42Siehste!
Nase sagt:
27.01.2012 09:51Liebe Pipi,
aufgrund solcher Kommentare und der ach so schlimmen Nebenwirkungen habe ich 4 Jahre lang jede Therapie abgelehnt und 3 weitere Schübe gehabt. Seit 2 Jahren spritze ich den wie Sie sagen „Schrott“ ohne Nebenwirkungen und ohne weiteren Schub. Haben Sie MS? Haben Sie Nebenwirkungen? Oder haben Sie einfach keine Ahnung und schlechte Laune?
Nachdenklicher Heilberufler sagt:
26.01.2012 13:46Liebe Pippi,
Ihr Kommentar erstaunt mich:
Entweder haben Sie noch nie glückliche MS-Betroffene erlebt, die froh sind, dass ihre Schubrate nachläßt oder Sie sind selbst betroffen und vergessen nach Jahre langem Spritzen, dass man dann leicht die Wirkung als selbstverständlich hinnimmt, die Nebenwirkungen aber leider nicht mit auf dem Zettel hat. Die Behandlung von chronischen Erkrankungen ist nicht mit der Behandlung eines Schupfens vergleichbar. Ihr Kommentar zeugt nicht von Kompetenz. - Sorry, aber "unnötig" war nicht die richtige Wortwahl (!). Manchmal leider unvermeidbar, hätte es besser getroffen.
Pippi sagt:
26.01.2012 12:19Um noch mehr Leute unnötig mit den Nebenwirkungen zu quälen. Jeder Neuro sollte den Schrott mal selber spritzen.