DAZ-Jubiläum

Der DAZ-Kongress in Berlin - live auf DAZ.online

Der DAZ-Kongress in Berlin - live auf DAZ.online

DAZ-Jubiläumskongress

Daniel Bahr kommt zum DAZ-Kongress: 150 Jahre DAZ – live im Internet

Berlin - Am 1. Juli ist es soweit: Die Deutsche Apotheker Zeitung feiert ihren 150. Geburtstag. Seien Sie live dabei! Wir übertragen den Kongress, der in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin stattfindet, live im Internet. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wird am Nachmittag dabei sein und über die Zukunft der Gesundheitspolitik diskutieren (siehe untenstehendes Programm).

Aus Anlass des 150-jährigen Geburtstages der DAZ veranstaltet der Deutsche Apotheker Verlag einen Jubiläumskongress in Berlin zum Thema „Zukunft gestalten: Perspektiven für Pharmazie und Apotheke“.  Der Kongress findet von 10.30 bis 18:00 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin statt.

Klicken Sie hier, dann gelangen Sie am Freitag, 1. Juli, zwischen 10.30 und 18.00 Uhr direkt zur Live-Übertragung.

Das Programm lotet die Zukunftsperspektiven für Pharmazie und Apotheke aus. Das ausführliche Programm finden Sie im DAZ-Jubiläumsheft, das Sie zusammen mit der aktuellen DAZ erhalten. Hier die Programmpunkte in Kürze:

10:30 Begrüßung: Dr. Christian Rotta

10:45 Prof. Dr. Walter Krämer: Lebenslügen und Trends im Gesundheitswesen  

11:25 Prof. Dr. Hartmut Derendorf: It’s the patient, stupid!

12:05 Dr. Heinz-Uwe Dettling: Janusköpfige Gesellschaft: Apotheker zwischen

Leistungsansprüchen und Zahlungsbereitschaft

12:45 Pause

13:45 Prof. Dr. Gerd Glaeske: Es muss sich viel ändern, wenn alles so bleiben soll, wie es ist – aber soll es?

14:30 Prof. Dr. Paul Unschuld: Ware Gesundheit: Diagnose einer fundamentalen Fehlentwicklung

15:15 Pause

15:45 Prof. Dr. Andreas Kaapke: Apotheken – ökonomisch sinnvoll, auch morgen nicht von gestern?

16:30 Daniel Bahr im Gespräch mit Dr. Klaus G. Brauer: Politik heißt Zukunft gestalten

17:00  Ein Podiumsgespräch unter der Überschrift „Zukünfte“ für Apotheke und Pharmazie: Ein Himmel, verschiedene Horizonte?“ mit 
Daniel Bahr, Bundesgesundheitsminister 
Dr. Stefan Etgeton, Verbraucherschützer
Dr. Lothar Lieschke, Dezernent der Kassenärztlichen Bundesvereinigung 
Heinz-Günter Wolf, ABDA-Präsident
Moderation: Dr. Klaus G. Brauer

17:45 Peter Ditzel: 150 Jahre DAZ in 15 Minuten

Surfen Sie vorbei: DAZ-Kongress 150 Jahre DAZ,
1. Juli, 10.30 bis 18.00 Uhr, live im Internet, hier.

DAZ.online / 29.06.2011, 11:28 Uhr

Kommentare:

Winfried Meyer@aol.com sagt:
30.06.2011 18:17

Sehr geehrter Herr Gunnar Müller / Detmold

zu
"Zum Thema "Unternehmensberater in Franchisegebahren" sollte in der Tat die ABDA (!) Stellung nehmen !!"
GENAU SOOOooo isses !
Nicht nur meine Wenigkeit :-) wartet seit mindestens 10 Jahren darauf !
Vielleicht lockt Herr Dr.Brauer als Podiumsmoderator MORGEN Herrn Wolf aus der "Reserve" ?

zu
"Bislang halte ich sie als Zusammenschluß u.a. der Apothekerverbände durchaus für berechtigt, Klage zu erheben."
ICH dagegen NICHT !
Denn eine Parallele im Thema "Zuständigkeiten" ist offensichtlich :
"Dem Deutschen Apothekerverband (DAV) und der ebenfalls beteiligten Apothekerkammer des Saarlandes hat das Gericht wie erwartet die mehr...

Gunnar Müller / Detmold sagt:
30.06.2011 16:21

Zum Thema "Unternehmensberater in Franchisegebahren" sollte in der Tat die ABDA (!) Stellung nehmen !!

Bislang halte ich sie als Zusammenschluß u.a. der Apothekerverbände durchaus für berechtigt, Klage zu erheben.

Ob sie dazu allerdings fähig und aktuell in der Lage wäre, steht auf einem ganz anderen Blatt ...........

Winfried Meyer sagt:
29.06.2011 18:26

Sehr geehrter Herr Dr.(?) Christian(!) Rotta(?),

Danke für Ihre klare Sprache in nunmehr ÖFFENTLICHKEIT dokumentierter Form gegenüber dem "Normalo"-Nickname-Apotheker, der glaubt, sich von eigenem politischen Mühen wie ein (anonymer) Kunde freikaufen zu können durch ledigliche Verbands- oder Kammermitgliedsbeiträge.
Doch diese "Normalo"-Apotheker sind doch von den Berufsvertretungen und deren Presseorganen vielmehr "gezüchtet" und anerzogen/vorgelebt worden zu lediglichen "Dampf-Ablassen"- und "einen blasen"-Reaktionen.
Insofern ist es eben "kein großes Missverständnis zu meinen" seitens der ABDA (z.B Ihr Gastredner Wolf&Co.), sondern ein existenzgefährdendes UNVERMÖGEN der mehr...

Christian sagt:
29.06.2011 16:15

Zu "Apotheker sagt":

Es ist leider ein großes Missverständnis zu meinen, dass man politisch erfolgreich agieren kann, wenn man nur im eigenen berufspolitischen Saft schmort und ausschließlich mit Politikern, Wissenschaftlern oder Repräsentanten diskutiert, die die eigenen Auffassungen bestätigen. Solche Statements, die in der Regel viel Beifall und wenig Ertrag bringen, kennen wir von Apothekertagen oder sonstigen Verbandsveranstaltungen zu Genüge. Nein, wir müssen uns und unsere Kontrahenten stellen - und hierfür bietet u.a. der DAZ-Kongress eine hervorragende Gelegenheit. Also: Es gibt viele gute Gründe, selbstbewusst mit den Herren Glaeske und Bahr zu diskutieren - zumal wir meinen, die besseren Argumente auf unserer Seite zu haben.

Apotheker sagt:
29.06.2011 15:19

wer will Glaeske und Bahr hören? = öffentliche Apotheken sind überflüssig und schlecht und Ärzte brauchen viel mehr Geld, das den Apotheken entzogen wird???

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