Pharmazie

Herstellung von Rezepturen: Strukturiertes Vorgehen erleichtert die Suche nach Fehlerquellen. (Foto: ABDA)

Tabellen für die Apothekenpraxis

Wie Rezepturprobleme zu erkennen und zu lösen sind

Rezepturen sind kein Auslaufmodell. Wer sich die jüngsten Zahlen der Apothekerkammer Nordrhein anschaut, erkennt, dass sie zunehmend gefragt sind. Doch die Herstellung von Rezepturen ist ein komplexer Vorgang mit vielen potenziellen Fehlerquellen. Dies gilt besonders für Rezepturen, die nicht auf standardisierten Vorschriften beruhen.

Gemäß Umfragen von Apothekerkammern sind etwa 80 bis 90 Prozent aller verordneten Rezepturen frei komponiert und damit anfällig für vielfältige Kompatibilitäts- und Stabilitätsprobleme. Doch wie lassen sich diese schnell erkennen und vermeiden? Am Beispiel einer glucocorticoidhaltigen Rezeptur stellt Apotheker und Buchautor Dr. Gerd Wolf in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung ein strukturiertes Vorgehen für die Fehlersuche vor und unterbreitet Lösungsmöglichkeiten. Für seinen Leitfaden hat Wolf zahlreiche und umfangreiche Tabellen entwickelt, die der Einordnung der Rezepturbestandteile und der Kompatibilitätsbewertung dienen. Sie stehen auf dieser Seite unter DAZ.plus für Abbonnenten der DAZ zum Herunterladen zur Verfügung.

Den Beitrag Rezepturprobleme erkennen und lösen finden Sie in DAZ 30/2010, S.38 - 45

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Weitere Optimierungsvorschläge und die Tabellen für die Praxis finden Sie unter DAZ.plus/Dokumente

Rezepturprobleme erkennen und lösen - Ergänzungen und

Rezepturprobleme erkennen und lösen - Tabellen

 

 

 

 

Dr. Doris Uhl / 28.07.2010, 16:36 Uhr

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