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	<title>DAZ.online Tagesnews - Politik</title>
	<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de</link>
	<description>Aktuelle Tagesnews - Deutsche Apotheker Zeitung</description>
	<language>de</language>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:22:00 +0200</pubDate>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 15:22:00 +0200</lastBuildDate>
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		<title>DAZ.online Tagesnews</title>
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				<item>
		<title>HAV: Dem Apotheker obliegt die Einzelfallentscheidung</title>
		<description>Der Hessische Apothekerverband (HAV) verteidigt die vom Deutschen Apothekerverband (DAV) vorgeschlagene Liste von Arzneistoffen, die nicht ausgetauscht werden sollen bzw. dürfen. Seit Monaten verhandeln DAV und GKV-Spitzenverband über diese Ausnahmen, die im Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung verankert werden sollen – bislang ohne Erfolg. Die Politik macht bereits Druck. Und auch der HAV hat kein Verständnis für die zögerliche Haltung der GKV-Seite. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/18/hav-der-apotheker/10356.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Substitutionsausschluss</category>
		<category>ID:10356</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Diefenbach_HAV_06.JPG" width="190" height="146" alt="HAV-Vize Hans Rudolf Diefenbach will sich nicht von den Kassen sagen lassen, bei welchen Arzneimitteln ein Austausch kritisch ist. (Foto: HAV)" title="HAV-Vize Hans Rudolf Diefenbach will sich nicht von den Kassen sagen lassen, bei welchen Arzneimitteln ein Austausch kritisch ist. (Foto: HAV)" /></dt><dd><p class="image_caption">HAV-Vize Hans Rudolf Diefenbach will sich nicht von den Kassen sagen lassen, bei welchen Arzneimitteln ein Austausch kritisch ist. (Foto: HAV)</p></dd></dl>Der Hessische Apothekerverband (HAV) verteidigt die vom Deutschen Apothekerverband (DAV) vorgeschlagene Liste von Arzneistoffen, die nicht ausgetauscht werden sollen bzw. dürfen. Seit Monaten verhandeln DAV und GKV-Spitzenverband über diese Ausnahmen, die im Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung verankert werden sollen – bislang ohne Erfolg. Die Politik macht bereits Druck. Und auch der HAV hat kein Verständnis für die zögerliche Haltung der GKV-Seite. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">HAV-Vize Hans Rudolf Diefenbach will sich nicht von den Kassen sagen lassen, bei welchen Arzneimitteln ein Austausch kritisch ist. (Foto: HAV)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:22:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>CDU/CSU: Stoppschild für Apothekenbus</title>
		<description>Der rollende Apothekenbus zur Arzneimittelversorgung  auf dem Land hat es nicht ins Wahlprogramm von CDU und CSU geschafft. Im gesundheitspolitischen Teil des insgesamt 125 Seiten starken Wahlprogramms kommen Apotheken nur an zwei Stellen vor: In einer Garantieerklärung für die heutige Struktur der Heilberufe und im Zusammenhang mit der neuen Notdienstpauschale.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/18/cducsu-stoppschild-fuer-apothekenbus/10354.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Wahlprogramm</category>
		<category>ID:10354</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Angela_Merkel_CDU.jpg" width="190" height="146" alt="In Kanzlerin Angela Merkels Wahlprogramm für CDU und CSU spielen Apotheken nur eine Nebenrolle. (Foto: CDU)" title="In Kanzlerin Angela Merkels Wahlprogramm für CDU und CSU spielen Apotheken nur eine Nebenrolle. (Foto: CDU)" /></dt><dd><p class="image_caption">In Kanzlerin Angela Merkels Wahlprogramm für CDU und CSU spielen Apotheken nur eine Nebenrolle. (Foto: CDU)  </p></dd></dl>Der rollende Apothekenbus zur Arzneimittelversorgung  auf dem Land hat es nicht ins Wahlprogramm von CDU und CSU geschafft. Im gesundheitspolitischen Teil des insgesamt 125 Seiten starken Wahlprogramms kommen Apotheken nur an zwei Stellen vor: In einer Garantieerklärung für die heutige Struktur der Heilberufe und im Zusammenhang mit der neuen Notdienstpauschale.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">In Kanzlerin Angela Merkels Wahlprogramm für CDU und CSU spielen Apotheken nur eine Nebenrolle. (Foto: CDU)  </media:description>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:50:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Bundesrat: NRW will sich enthalten</title>
		<description>Für die Zustimmung der Länderkammer zum Apothekennotdienst-Sicherstellungsgesetz (ANSG) in der Sitzung des Bundesrates am 5. Juli ist eine breite Mehrheit in Sicht. Gegenüber DAZ.online kündigte NRW zwar eine Stimmenthaltung an. Dafür wollen aber die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg und die rot-grüne Landesregierung von Rheinland-Pfalz zustimmen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/18/bundesrat-nrw-will-sich-enthalten/10353.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Notdienstpauschale</category>
		<category>ID:10353</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Nachtdienst_2_ABDA_09.jpg" width="190" height="146" alt="Keine Probleme im Bundesrat: ANSG wird Länderkammer passieren. (Foto: ABDA)" title="Keine Probleme im Bundesrat: ANSG wird Länderkammer passieren. (Foto: ABDA)" /></dt><dd><p class="image_caption">Keine Probleme im Bundesrat: ANSG wird Länderkammer passieren. (Foto: ABDA)</p></dd></dl>Für die Zustimmung der Länderkammer zum Apothekennotdienst-Sicherstellungsgesetz (ANSG) in der Sitzung des Bundesrates am 5. Juli ist eine breite Mehrheit in Sicht. Gegenüber DAZ.online kündigte NRW zwar eine Stimmenthaltung an. Dafür wollen aber die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg und die rot-grüne Landesregierung von Rheinland-Pfalz zustimmen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Keine Probleme im Bundesrat: ANSG wird Länderkammer passieren. (Foto: ABDA)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:23:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Hessen fordert Klarheit über Mehrbesitz</title>
		<description>Der Hessische Apothekerverband fordert von den Grünen Klarheit über die Haltung der Partei zum Mehrbesitzverbot. In einem Schreiben an die Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Hessen, Tarek Al-Wazir und Kordula Schulz-Asche, drückt der HAV sein Befremden über die Aussage des Grünen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Jürgen Trittin, aus und verlangt eine „eindeutige Aussage“.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/18/hessen-fordert-klarheit-ueber-mehrbesitz/10352.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Reaktion auf Trittin</category>
		<category>ID:10352</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Homann__DAZ_Alex_Schelbert_05.jpg" width="190" height="156" alt="Peter Homann fordert von den Grünen Landespolitikern eine klare Aussage zum Mehrbesitzverbot. (Foto: Schelbert)" title="Peter Homann fordert von den Grünen Landespolitikern eine klare Aussage zum Mehrbesitzverbot. (Foto: Schelbert)" /></dt><dd><p class="image_caption">Peter Homann fordert von den Grünen Landespolitikern eine klare Aussage zum Mehrbesitzverbot. (Foto: Schelbert)</p></dd></dl>Der Hessische Apothekerverband fordert von den Grünen Klarheit über die Haltung der Partei zum Mehrbesitzverbot. In einem Schreiben an die Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen in Hessen, Tarek Al-Wazir und Kordula Schulz-Asche, drückt der HAV sein Befremden über die Aussage des Grünen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl, Jürgen Trittin, aus und verlangt eine „eindeutige Aussage“.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Peter Homann fordert von den Grünen Landespolitikern eine klare Aussage zum Mehrbesitzverbot. (Foto: Schelbert)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:47:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>LAV Bayern korrigiert Mitgliederinfo</title>
		<description>Der Bayerische Landesapothekerverband hat nach einem Einspruch von Christine Haderthauer, Sozialministerin des Freistaates, eine Information zur Zuzahlungspflicht für Asylbewerber korrigiert: „Asylbewerber unterliegen keiner Zuzahlungspflicht“, heißt es in einer kürzlich an die Apotheker Bayerns versandten Mitgliederinformation. Haderthauer hatte dem Apotherkverband öffentlich vorgeworfen, er befände sich mit seiner Information „auf dem Holzweg“.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/17/lav-bayern-korrigiert-mitgliederinfo/10346.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Info zu Asylbewerbern</category>
		<category>ID:10346</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/haderthauer__christine_01.jpeg" width="190" height="146" alt="Bayerns Sozialministerin Haderthauer setzt Korrektur einer BAV-Mitgliederinfo durch. (Foto: Staatsministerium Bayern)" title="Bayerns Sozialministerin Haderthauer setzt Korrektur einer BAV-Mitgliederinfo durch. (Foto: Staatsministerium Bayern)" /></dt><dd><p class="image_caption">Bayerns Sozialministerin Haderthauer setzt Korrektur einer BAV-Mitgliederinfo durch. (Foto: Staatsministerium Bayern)</p></dd></dl>Der Bayerische Landesapothekerverband hat nach einem Einspruch von Christine Haderthauer, Sozialministerin des Freistaates, eine Information zur Zuzahlungspflicht für Asylbewerber korrigiert: „Asylbewerber unterliegen keiner Zuzahlungspflicht“, heißt es in einer kürzlich an die Apotheker Bayerns versandten Mitgliederinformation. Haderthauer hatte dem Apotherkverband öffentlich vorgeworfen, er befände sich mit seiner Information „auf dem Holzweg“.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Bayerns Sozialministerin Haderthauer setzt Korrektur einer BAV-Mitgliederinfo durch. (Foto: Staatsministerium Bayern)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:38:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>NRW-Piraten fordern wissenschaftliche Belege</title>
		<description>Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens fasst die E-Zigarette bekanntlich unter das Nichtraucherschutzgesetz (NiSchG). Der nordrhein-westfälischen Piratenpartei fehlt dafür aber der Nachweis: „Das NiSchG hat in keiner Weise zu regeln, welchen Gefahren ein Konsument sich selbst aussetzt, sondern welche Gefahren für unbeteiligte Dritte entstehen“, schreiben die Abgeordneten in einer Kleinen Anfrage. Die Landesregierung soll daher Untersuchungen vorweisen, die ihre Einordnung rechtfertigen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/17/nrw-piraten-fordern-wissenschaftliche-belege/10345.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Gilt das NiSchG für die E-Zigarette?</category>
		<category>ID:10345</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/NRW-Piraten_Logo.jpg" width="190" height="122" alt="Die NRW-Piraten fordern Belege, dass die E-Zigarette unter das NiSchG fällt. (Logo: NRW-Piraten)" title="Die NRW-Piraten fordern Belege, dass die E-Zigarette unter das NiSchG fällt. (Logo: NRW-Piraten)" /></dt><dd><p class="image_caption">Die NRW-Piraten fordern Belege, dass die E-Zigarette unter das NiSchG fällt. (Logo: NRW-Piraten)</p></dd></dl>Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens fasst die E-Zigarette bekanntlich unter das Nichtraucherschutzgesetz (NiSchG). Der nordrhein-westfälischen Piratenpartei fehlt dafür aber der Nachweis: „Das NiSchG hat in keiner Weise zu regeln, welchen Gefahren ein Konsument sich selbst aussetzt, sondern welche Gefahren für unbeteiligte Dritte entstehen“, schreiben die Abgeordneten in einer Kleinen Anfrage. Die Landesregierung soll daher Untersuchungen vorweisen, die ihre Einordnung rechtfertigen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Die NRW-Piraten fordern Belege, dass die E-Zigarette unter das NiSchG fällt. (Logo: NRW-Piraten)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Ärzte und Apotheker erkennen Gemeinsamkeiten</title>
		<description>Zuweilen scheint es, als hätten Ärzte und Apotheker erhebliche Schwierigkeiten, zugunsten der Patienten zusammenzuarbeiten oder jedenfalls miteinander zu kommunizieren. Nun wollen sie jedoch demonstrieren, dass Heilberufler vieles eint und sie gemeinsam Stärke und Tatkraft beweisen können: Letzten Donnerstag vereinbarten Verbände der Apotheker, Ärzte und Zahnärzte, eine „Allianz der Heilberufe“ zu gründen. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/17/aerzte-und-apotheker-erkennen-gemeinsamkeiten/10342.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Allianz der Heilberufe</category>
		<category>ID:10342</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Becker_LAV_BaWue_03.jpg" width="190" height="146" alt="Neuer Job für Fritz Becker: In der Allianz der Heilberufe will er für mehr Respekt und Wertschätzung sorgen - auch unter den Heilberuflern selbst. (Foto: LAV)" title="Neuer Job für Fritz Becker: In der Allianz der Heilberufe will er für mehr Respekt und Wertschätzung sorgen - auch unter den Heilberuflern selbst. (Foto: LAV)" /></dt><dd><p class="image_caption">Neuer Job für Fritz Becker: In der Allianz der Heilberufe will er für mehr Respekt und Wertschätzung sorgen - auch unter den Heilberuflern selbst. (Foto: LAV)</p></dd></dl>Zuweilen scheint es, als hätten Ärzte und Apotheker erhebliche Schwierigkeiten, zugunsten der Patienten zusammenzuarbeiten oder jedenfalls miteinander zu kommunizieren. Nun wollen sie jedoch demonstrieren, dass Heilberufler vieles eint und sie gemeinsam Stärke und Tatkraft beweisen können: Letzten Donnerstag vereinbarten Verbände der Apotheker, Ärzte und Zahnärzte, eine „Allianz der Heilberufe“ zu gründen. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Neuer Job für Fritz Becker: In der Allianz der Heilberufe will er für mehr Respekt und Wertschätzung sorgen - auch unter den Heilberuflern selbst. (Foto: LAV)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:49:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Trittin will Apothekenketten</title>
		<description>Die Grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender hatte das Thema Apothekenketten bereits zu den Akten gelegt. Jetzt zerrt der Grüne Spitzenkandidat Jürgen Trittin das Mehrbesitzverbot wieder auf den Wahlkampftisch: „Die schwarz-gelbe Überregulierung des Arzneimittelmarktes muss fallen“, erklärte Trittin in einem Beitrag für die Tageszeitung „Die Welt“. Im Grünen Wahlprogramm findet sich hingegen kein einziger Satz zu Apotheken.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/17/trittin-will-apothekenketten/10341.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Grüne</category>
		<category>ID:10341</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/trittin_juergen_150x150.jpg" width="190" height="146" alt="Jürgen Trittin, Spitzenmann der Grünen, will das Mehrbesitzverbot kippen. (Foto: Grüne)" title="Jürgen Trittin, Spitzenmann der Grünen, will das Mehrbesitzverbot kippen. (Foto: Grüne)" /></dt><dd><p class="image_caption">Jürgen Trittin, Spitzenmann der Grünen, will das Mehrbesitzverbot kippen. (Foto: Grüne)</p></dd></dl>Die Grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender hatte das Thema Apothekenketten bereits zu den Akten gelegt. Jetzt zerrt der Grüne Spitzenkandidat Jürgen Trittin das Mehrbesitzverbot wieder auf den Wahlkampftisch: „Die schwarz-gelbe Überregulierung des Arzneimittelmarktes muss fallen“, erklärte Trittin in einem Beitrag für die Tageszeitung „Die Welt“. Im Grünen Wahlprogramm findet sich hingegen kein einziger Satz zu Apotheken.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Jürgen Trittin, Spitzenmann der Grünen, will das Mehrbesitzverbot kippen. (Foto: Grüne)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:47:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Brandenburg benennt Probleme</title>
		<description>Der Präsident der Apothekerkammer Brandenburg, Jens Dobbert, macht keinen Hehl aus seiner Kritik an der Apothekenbetriebsordnung. Die aus seiner Sicht kritischsten Elemente hat er mit seinen Vorstandskollegen herausgearbeitet und die Brandenburger Apotheker hierzu befragt. Am Mittwoch will Dobbert die Ergebnisse bei der Kammerversammlung vorstellen. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer, räumt schon vorab ein, dass auch er Probleme sieht – deshalb müsse die Apothekenbetriebsordnung aber nicht noch einmal aufgeknöpft werden. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/17/brandenburg-benennt-probleme/10339.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Umsetzung der Apothekenbetriebsordnung</category>
		<category>ID:10339</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/856bf00052.jpg" width="190" height="145" alt="BAK-Präsident Kiefer und Brandenburgs Kammerpräsident Dobbert: Wie dringlich sind Änderungen an der ApBetrO? (Foto: ABDA)" title="BAK-Präsident Kiefer und Brandenburgs Kammerpräsident Dobbert: Wie dringlich sind Änderungen an der ApBetrO? (Foto: ABDA)" /></dt><dd><p class="image_caption">BAK-Präsident Kiefer und Brandenburgs Kammerpräsident Dobbert: Wie dringlich sind Änderungen an der ApBetrO? (Foto: ABDA)  </p></dd></dl>Der Präsident der Apothekerkammer Brandenburg, Jens Dobbert, macht keinen Hehl aus seiner Kritik an der Apothekenbetriebsordnung. Die aus seiner Sicht kritischsten Elemente hat er mit seinen Vorstandskollegen herausgearbeitet und die Brandenburger Apotheker hierzu befragt. Am Mittwoch will Dobbert die Ergebnisse bei der Kammerversammlung vorstellen. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer, räumt schon vorab ein, dass auch er Probleme sieht – deshalb müsse die Apothekenbetriebsordnung aber nicht noch einmal aufgeknöpft werden. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">BAK-Präsident Kiefer und Brandenburgs Kammerpräsident Dobbert: Wie dringlich sind Änderungen an der ApBetrO? (Foto: ABDA)  </media:description>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:44:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Neue OTC-Optionen bei Migräne</title>
		<description>Zwei weitere Triptane dürften bald rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sein: Sumatriptan sowie Zolmitriptan sollen aus der Verschreibungspflicht entlassen werden. Das sieht der Entwurf einer 15. Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung vor. Die Verordnung soll zum 1. Oktober 2013 in Kraft treten.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/14/neue-otc-optionen-bei-migraene/10329.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Selbstmedikation</category>
		<category>ID:10329</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Migraene_-_Bilderbox.jpg" width="190" height="149" alt="Migräne: Zwei weitere Triptane sollen schon bald rezeptfrei in Apotheken erhältlich sein. (Foto: Bilderbox)" title="Migräne: Zwei weitere Triptane sollen schon bald rezeptfrei in Apotheken erhältlich sein. (Foto: Bilderbox)" /></dt><dd><p class="image_caption">Migräne: Zwei weitere Triptane sollen schon bald rezeptfrei in Apotheken erhältlich sein. (Foto: Bilderbox)</p></dd></dl>Zwei weitere Triptane dürften bald rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sein: Sumatriptan sowie Zolmitriptan sollen aus der Verschreibungspflicht entlassen werden. Das sieht der Entwurf einer 15. Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung vor. Die Verordnung soll zum 1. Oktober 2013 in Kraft treten.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Migräne: Zwei weitere Triptane sollen schon bald rezeptfrei in Apotheken erhältlich sein. (Foto: Bilderbox)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 14:59:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Bundesregierung erleichtert Weg in Krankenkassen</title>
		<description>Nicht krankenversicherte Bundesbürger können sich bis zum Jahresende bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse versichern, ohne die Beträge für die zurückliegenden Jahre nachzahlen zu müssen. Außerdem werden Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlen konnten und Schulden angehäuft haben, entlastet. Das entsprechende Gesetz hat der Bundestag heute beschlossen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/14/bundesregierung-erleichtert-weg-in-krankenkassen/10331.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Beitragsschuldengesetz </category>
		<category>ID:10331</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Reichstag_1_Sket_11.jpg" width="190" height="146" alt="Bundestag verabschiedete heute weitere Sozialgesetze. (Foto: Sket)" title="Bundestag verabschiedete heute weitere Sozialgesetze. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">Bundestag verabschiedete heute weitere Sozialgesetze. (Foto: Sket) </p></dd></dl>Nicht krankenversicherte Bundesbürger können sich bis zum Jahresende bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse versichern, ohne die Beträge für die zurückliegenden Jahre nachzahlen zu müssen. Außerdem werden Versicherte, die ihre Beiträge nicht zahlen konnten und Schulden angehäuft haben, entlastet. Das entsprechende Gesetz hat der Bundestag heute beschlossen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Bundestag verabschiedete heute weitere Sozialgesetze. (Foto: Sket) </media:description>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 13:49:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Mehr Kontrolle – und Strafe bei Manipulationen</title>
		<description>Im Deutschen Bundestag will man jetzt Konsequenzen aus dem Organspende-Skandal des letzten Jahres ziehen: Alle Fraktionen fordern in einem gemeinsamen Antrag, Manipulationen und Richtlinienverstöße als Straftatbestand ins Transplantationsgesetz aufzunehmen. Zudem soll das Bundesgesundheitsministerium künftig die BÄK-Richtlinien zur Organtransplantation genehmigen müssen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/14/mehr-kontrolle-und-strafe-bei-manipulationen/10324.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Organvergabe</category>
		<category>ID:10324</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Sanktionen_-_Tom_-_Fotolia.jpg" width="190" height="149" alt="Tricksereien bei der Organvergabe sollen unter Strafe gestellt werden. (Foto: Tom/Fotolia)" title="Tricksereien bei der Organvergabe sollen unter Strafe gestellt werden. (Foto: Tom/Fotolia)" /></dt><dd><p class="image_caption">Tricksereien bei der Organvergabe sollen unter Strafe gestellt werden. (Foto: Tom/Fotolia)</p></dd></dl>Im Deutschen Bundestag will man jetzt Konsequenzen aus dem Organspende-Skandal des letzten Jahres ziehen: Alle Fraktionen fordern in einem gemeinsamen Antrag, Manipulationen und Richtlinienverstöße als Straftatbestand ins Transplantationsgesetz aufzunehmen. Zudem soll das Bundesgesundheitsministerium künftig die BÄK-Richtlinien zur Organtransplantation genehmigen müssen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Tricksereien bei der Organvergabe sollen unter Strafe gestellt werden. (Foto: Tom/Fotolia)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 09:35:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Klare Regeln für Babynahrung</title>
		<description>In der EU sollen bald strengere Vorgaben für Säuglingsnahrung gelten. Eine entsprechende Verordnung hat das EU-Parlament am Dienstag beschlossen. Sie soll die Regeln vereinfachen und für Klarstellung insbesondere hinsichtlich der Kennzeichnung und Zusammensetzung von Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung sorgen. So sollen unter anderem Pestizide auf ein Mindestmaß reduziert werden.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/13/klare-regeln-fuer-babynahrung/10315.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>EU-Parlament</category>
		<category>ID:10315</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Baby_mit_Flaeschchen_-_Bilderbox.jpg" width="190" height="149" alt="In der EU soll es klare Regeln für Babynahrung geben. (Foto: Bilderbox)" title="In der EU soll es klare Regeln für Babynahrung geben. (Foto: Bilderbox)" /></dt><dd><p class="image_caption">In der EU soll es klare Regeln für Babynahrung geben. (Foto: Bilderbox)</p></dd></dl>In der EU sollen bald strengere Vorgaben für Säuglingsnahrung gelten. Eine entsprechende Verordnung hat das EU-Parlament am Dienstag beschlossen. Sie soll die Regeln vereinfachen und für Klarstellung insbesondere hinsichtlich der Kennzeichnung und Zusammensetzung von Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung sorgen. So sollen unter anderem Pestizide auf ein Mindestmaß reduziert werden.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">In der EU soll es klare Regeln für Babynahrung geben. (Foto: Bilderbox)</media:description>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Berufsausweis soll Anerkennung vereinfachen</title>
		<description>Fachkräfte – darunter auch Apotheker – sollen es bei der Anerkennung ihrer Berufsqualifikation innerhalb von EU-Staaten künftig leichter haben. Helfen soll dabei ein europäischer Berufsausweis. Darauf haben sich Mitglieder des Europäischen Parlaments und der irische EU-Ratsvorsitz geeinigt. Zudem soll ein Warnsystem zum Schutz von Verbrauchern und Patienten eingeführt werden: Es soll Alarm schlagen, wenn ein vom Dienst suspendierter Arzt in einem anderen Mitgliedstaat wieder arbeiten will.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/13/berufsausweis-soll-anerkennungsverfahren-vereinfachen/10314.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Anerkennung von Berufsqualifikationen in der EU</category>
		<category>ID:10314</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/f732d71f71.jpg" width="190" height="137" alt="Fachkräften soll es leichter gemacht werden, ihre Ausbildung im Ausland anerkennen zu lassen. (Foto: koya979/Fotolia)" title="Fachkräften soll es leichter gemacht werden, ihre Ausbildung im Ausland anerkennen zu lassen. (Foto: koya979/Fotolia)" /></dt><dd><p class="image_caption">Fachkräften soll es leichter gemacht werden, ihre Ausbildung im Ausland anerkennen zu lassen. (Foto: koya979/Fotolia)</p></dd></dl>Fachkräfte – darunter auch Apotheker – sollen es bei der Anerkennung ihrer Berufsqualifikation innerhalb von EU-Staaten künftig leichter haben. Helfen soll dabei ein europäischer Berufsausweis. Darauf haben sich Mitglieder des Europäischen Parlaments und der irische EU-Ratsvorsitz geeinigt. Zudem soll ein Warnsystem zum Schutz von Verbrauchern und Patienten eingeführt werden: Es soll Alarm schlagen, wenn ein vom Dienst suspendierter Arzt in einem anderen Mitgliedstaat wieder arbeiten will.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Fachkräften soll es leichter gemacht werden, ihre Ausbildung im Ausland anerkennen zu lassen. (Foto: koya979/Fotolia)</media:description>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 11:06:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Politiker setzen DAV und GKV-Spitzenverband Frist</title>
		<description>Die Politik will Bewegung in die Verhandlungen des Deutschen Apothekerverbands (DAV) und des GKV-Spitzenverbands in Sachen Substitutionsausschluss bringen: Heute haben Gesundheitspolitiker aller Fraktionen im Gesundheitsausschuss eine Entschließung verabschiedet. Darin werden die Rahmenvertragspartner aufgefordert, sich bis zum 1. August zu einigen. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/12/politiker-setzen-dav-und-gkv-spitzenverband-frist/10311.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Substitutionsausschluss</category>
		<category>ID:10311</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Apothekenangestellte_Sket_02.jpg" width="190" height="146" alt="Austausch oder nicht? DAV und GKV-Spitzenverband sollen sich auf Ausnahmen von der Substitutionspflicht einigen. (Foto: Sket)" title="Austausch oder nicht? DAV und GKV-Spitzenverband sollen sich auf Ausnahmen von der Substitutionspflicht einigen. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">Austausch oder nicht? DAV und GKV-Spitzenverband sollen sich auf Ausnahmen von der Substitutionspflicht einigen. (Foto: Sket)</p></dd></dl>Die Politik will Bewegung in die Verhandlungen des Deutschen Apothekerverbands (DAV) und des GKV-Spitzenverbands in Sachen Substitutionsausschluss bringen: Heute haben Gesundheitspolitiker aller Fraktionen im Gesundheitsausschuss eine Entschließung verabschiedet. Darin werden die Rahmenvertragspartner aufgefordert, sich bis zum 1. August zu einigen. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Austausch oder nicht? DAV und GKV-Spitzenverband sollen sich auf Ausnahmen von der Substitutionspflicht einigen. (Foto: Sket)</media:description>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 18:10:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Pharmazeutin kandidiert für die Grünen</title>
		<description>Auch Bündnis 90/Die Grünen haben eine Apothekerin für die Bundestagswahl 2013 aufgestellt: In Rheinland-Pfalz wird Jutta Paulus auf dem Listenplatz 13 kandidieren. Allerdings steht die Pharmazeutin seit einigen Jahren nicht mehr selbst hinter dem HV-Tisch, sondern führt ein unabhängiges Analyse- und Forschungslabor. Ihr Schwerpunkt liegt zudem in der Energiepolitik. Mit DAZ.online sprach sie gleichwohl über die aktuelle Situation der Apotheker.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/12/pharmazeutin-kandidiert-fuer-die-gruenen/10304.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Bundestagswahl 2013</category>
		<category>ID:10304</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Jutta_Paulus.jpg" width="190" height="163" alt="Pharmazeutin Jutta Paulus will in den Bundestag einziehen. (Foto: J. Paulus)" title="Pharmazeutin Jutta Paulus will in den Bundestag einziehen. (Foto: J. Paulus)" /></dt><dd><p class="image_caption">Pharmazeutin Jutta Paulus will in den Bundestag einziehen. (Foto: J. Paulus)</p></dd></dl>Auch Bündnis 90/Die Grünen haben eine Apothekerin für die Bundestagswahl 2013 aufgestellt: In Rheinland-Pfalz wird Jutta Paulus auf dem Listenplatz 13 kandidieren. Allerdings steht die Pharmazeutin seit einigen Jahren nicht mehr selbst hinter dem HV-Tisch, sondern führt ein unabhängiges Analyse- und Forschungslabor. Ihr Schwerpunkt liegt zudem in der Energiepolitik. Mit DAZ.online sprach sie gleichwohl über die aktuelle Situation der Apotheker.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Pharmazeutin Jutta Paulus will in den Bundestag einziehen. (Foto: J. Paulus)</media:description>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:33:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Wahlkreis-Apotheker bereit zum Kandidaten-Check</title>
		<description>Der bundesweit angelegte ABDA-Kandidatencheck für die Bundestagswahl am 22. September kommt gut voran. Nach Angaben der ABDA unterstützen alle Mitgliedsorganisationen  die Kampagne „Gesundheit wählen“ geschlossen. Danach werden offenbar „Apothekerinnen und Apotheker in allen 299 Wahlkreisen den Dialog mit den Wahlkreisabgeordneten aufnehmen“, teilte die ABDA auf DAZ.online-Nachfrage mit. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/11/wahlkreis-apotheker-bereit-zum-kandidaten-check/10294.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>ABDA im Wahlkampf</category>
		<category>ID:10294</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Reichstag_2_Sket_05.jpg" width="190" height="146" alt="ABDA-Kandidaten-Check kann starten: In allen Wahlkreisen stehen Apotheker bereit. (Foto: Sket)" title="ABDA-Kandidaten-Check kann starten: In allen Wahlkreisen stehen Apotheker bereit. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">ABDA-Kandidaten-Check kann starten: In allen Wahlkreisen stehen Apotheker bereit. (Foto: Sket) </p></dd></dl>Der bundesweit angelegte ABDA-Kandidatencheck für die Bundestagswahl am 22. September kommt gut voran. Nach Angaben der ABDA unterstützen alle Mitgliedsorganisationen  die Kampagne „Gesundheit wählen“ geschlossen. Danach werden offenbar „Apothekerinnen und Apotheker in allen 299 Wahlkreisen den Dialog mit den Wahlkreisabgeordneten aufnehmen“, teilte die ABDA auf DAZ.online-Nachfrage mit. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">ABDA-Kandidaten-Check kann starten: In allen Wahlkreisen stehen Apotheker bereit. (Foto: Sket) </media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:43:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>&quot;Arzneimittelmarkt braucht Kostenbremsen&quot;</title>
		<description>Die Barmer GEK hat die Arzneimittelausgaben im Blick. Dass sie derzeit noch nicht aus dem Ruder laufen, führt die Kasse auf die bestehenden Kostenbremsen zurück: Vor allem das Preismoratorium und der erhöhte Herstellerrabatt wirken – jedenfalls noch bis Ende dieses Jahres. Aber auch die Rabattverträge helfen sparen. Künftig will die Barmer GEK auch Mehrpartnerverträge abschließen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/11/arzneimittelmarkt-braucht-kostenbremsen/10293.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Barmer GEK</category>
		<category>ID:10293</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/17719cdda3.jpg" width="190" height="145" alt="Barmer GEK-Vize Schlenker will fünf Jahre Preisstopp und erhöhten Herstellerabschlag. (Foto: Sket)" title="Barmer GEK-Vize Schlenker will fünf Jahre Preisstopp und erhöhten Herstellerabschlag. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">Barmer GEK-Vize Schlenker will fünf Jahre Preisstopp und erhöhten Herstellerabschlag. (Foto: Sket) </p></dd></dl>Die Barmer GEK hat die Arzneimittelausgaben im Blick. Dass sie derzeit noch nicht aus dem Ruder laufen, führt die Kasse auf die bestehenden Kostenbremsen zurück: Vor allem das Preismoratorium und der erhöhte Herstellerrabatt wirken – jedenfalls noch bis Ende dieses Jahres. Aber auch die Rabattverträge helfen sparen. Künftig will die Barmer GEK auch Mehrpartnerverträge abschließen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Barmer GEK-Vize Schlenker will fünf Jahre Preisstopp und erhöhten Herstellerabschlag. (Foto: Sket) </media:description>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:15:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Zukunft mit Medikationsmanagement</title>
		<description>Etwa 550 Besucher nahmen am Wochenende am Niedersächsischen Apothekertag in Wolfsburg teil und erlebten ein buntes fachliches und berufspolitisches Programm. Complianceförderung und Medikationsmanagement bildeten am zweiten Veranstaltungstag einen inhaltlichen Schwerpunkt neben der Rede von ABDA-Präsident Friedemann Schmidt. Damit steckte auch in der Wahl der angebotenen Fortbildungsthemen eine berufspolitische Aussage. Denn die Teilnehmer sollten motiviert werden, neue Beratungs- und Betreuungskonzepte im Apothekenalltag anzuwenden.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/10/zukunft-mit-medikationsmanagement/10285.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Niedersächsischer Apothekertag</category>
		<category>ID:10285</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Apothekertag_Niedersachsen.jpg" width="190" height="146" alt="550 Besucher kamen am letzten Wochenende zum Niedersächsischen Apothekertag. (Wanderburg)" title="550 Besucher kamen am letzten Wochenende zum Niedersächsischen Apothekertag. (Wanderburg)" /></dt><dd><p class="image_caption">550 Besucher kamen am letzten Wochenende zum Niedersächsischen Apothekertag. (Wanderburg) </p></dd></dl>Etwa 550 Besucher nahmen am Wochenende am Niedersächsischen Apothekertag in Wolfsburg teil und erlebten ein buntes fachliches und berufspolitisches Programm. Complianceförderung und Medikationsmanagement bildeten am zweiten Veranstaltungstag einen inhaltlichen Schwerpunkt neben der Rede von ABDA-Präsident Friedemann Schmidt. Damit steckte auch in der Wahl der angebotenen Fortbildungsthemen eine berufspolitische Aussage. Denn die Teilnehmer sollten motiviert werden, neue Beratungs- und Betreuungskonzepte im Apothekenalltag anzuwenden.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">550 Besucher kamen am letzten Wochenende zum Niedersächsischen Apothekertag. (Wanderburg) </media:description>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 13:49:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Nach der Honorarrunde ist vor der Honorarrunde</title>
		<description>ABDA-Präsident Friedemann Schmidt nutzte den Niedersächsischen Apothekertag am Sonntag in Wolfsburg für eine inhaltsreiche Rück- und Vorausschau zur Berufspolitik. Schmidt erklärte die Honorarrunde 2012/2013 für abgeschlossen, zog ein differenziertes Fazit und gab die Richtung für die Zukunft vor. Insbesondere forderte er eine breitere Vergütungsbasis.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/06/10/nach-der-honorarrunde-ist-vor-der-honorarrunde/10282.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Grundsatzrede von Friedemann Schmidt</category>
		<category>ID:10282</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/e32f046f19.jpg" width="190" height="145" alt="Grundsatzrede von Friedemann Schmidt beim Niedersächsischen Apothekertag. (Foto: Wanderburg)" title="Grundsatzrede von Friedemann Schmidt beim Niedersächsischen Apothekertag. (Foto: Wanderburg)" /></dt><dd><p class="image_caption">Grundsatzrede von Friedemann Schmidt beim Niedersächsischen Apothekertag. (Foto: Wanderburg) </p></dd></dl>ABDA-Präsident Friedemann Schmidt nutzte den Niedersächsischen Apothekertag am Sonntag in Wolfsburg für eine inhaltsreiche Rück- und Vorausschau zur Berufspolitik. Schmidt erklärte die Honorarrunde 2012/2013 für abgeschlossen, zog ein differenziertes Fazit und gab die Richtung für die Zukunft vor. Insbesondere forderte er eine breitere Vergütungsbasis.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Grundsatzrede von Friedemann Schmidt beim Niedersächsischen Apothekertag. (Foto: Wanderburg) </media:description>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 11:23:00 +0200</pubDate>
	</item>
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