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	<title>DAZ.online Tagesnews - Pharmazie</title>
	<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de</link>
	<description>Aktuelle Tagesnews - Deutsche Apotheker Zeitung</description>
	<language>de</language>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:22:00 +0200</pubDate>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 17:22:00 +0200</lastBuildDate>
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		<title>DAZ.online Tagesnews</title>
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				<item>
		<title>Bayer erhält erweiterte Zulassung für Xarelto®</title>
		<description>Bayer Healthcare darf seinen orale Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban) in der EU künftig auch zur Vorbeugung atherothrombotischer Ereignisse vermarkten. Die Europäische Kommission habe heute die Zulassung erteilt, teilte der Pharmakonzern mit.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/24/bayer-erhaelt-erweiterte-zulassung-fuer-xareltoR/10157.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>EU-Kommission</category>
		<category>ID:10157</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Xarelto_-_Bayer_02.jpg" width="190" height="121" alt="Xarelto - Bayers großer Hoffnungsträger - kann in immer mehr Indikationen zum Einsatz kommen. (Foto: Bayer)" title="Xarelto - Bayers großer Hoffnungsträger - kann in immer mehr Indikationen zum Einsatz kommen. (Foto: Bayer)" /></dt><dd><p class="image_caption">Xarelto - Bayers großer Hoffnungsträger - kann in immer mehr Indikationen zum Einsatz kommen. (Foto: Bayer)</p></dd></dl>Bayer Healthcare darf seinen orale Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban) in der EU künftig auch zur Vorbeugung atherothrombotischer Ereignisse vermarkten. Die Europäische Kommission habe heute die Zulassung erteilt, teilte der Pharmakonzern mit.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Xarelto - Bayers großer Hoffnungsträger - kann in immer mehr Indikationen zum Einsatz kommen. (Foto: Bayer)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 17:22:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Leberschädigung unter Tolvaptan</title>
		<description>Der selektive Vasopressin-Antagonist Tolvaptan (Samsca®) ist seit 2009  zugelassen zur Behandlung von Erwachsenen mit Hyponatriämie als sekundäre Folge des Syndroms der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons. Der Hersteller Otsuka Pharma GmbH informiert in einem Rote-Hand-Brief über eine arzneimittelinduzierte Leberschädigung, die in klinischen Studien beobachtet wurde. 

</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/24/leberschaedigung-unter-tolvaptan/10154.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Rote-Hand-Brief

</category>
		<category>ID:10154</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/ff299137b3.jpg" width="190" height="264" alt="In klinischen Studien, in denen die Langzeitanwendung von Tolvaptan untersucht wurde, traten arzneimittelinduzierte Leberschäden auf." title="In klinischen Studien, in denen die Langzeitanwendung von Tolvaptan untersucht wurde, traten arzneimittelinduzierte Leberschäden auf." /></dt><dd><p class="image_caption">In klinischen Studien, in denen die Langzeitanwendung von Tolvaptan untersucht wurde, traten arzneimittelinduzierte Leberschäden auf. </p></dd></dl>Der selektive Vasopressin-Antagonist Tolvaptan (Samsca®) ist seit 2009  zugelassen zur Behandlung von Erwachsenen mit Hyponatriämie als sekundäre Folge des Syndroms der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons. Der Hersteller Otsuka Pharma GmbH informiert in einem Rote-Hand-Brief über eine arzneimittelinduzierte Leberschädigung, die in klinischen Studien beobachtet wurde. 

]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">In klinischen Studien, in denen die Langzeitanwendung von Tolvaptan untersucht wurde, traten arzneimittelinduzierte Leberschäden auf. </media:description>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 14:23:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Keine Angst vor dem Wandel!</title>
		<description>Die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) hat durch die Serie „POP – Patienten-orientierte Pharmazie“ den international zu beobachtenden Trend zum Berufswandel des Apothekers aufgegriffen und die Diskussion über eine Neuorientierung beflügelt. Ein Arbeitskreis</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/23/keine-angst-vor-dem-wandel/10146.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Leitbild-Diskussion und Approbationsordnung</category>
		<category>ID:10146</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/7110acdf38.jpg" width="190" height="127" alt="Junge Apotheker fordern, dass sich die Ausbildung der Pharmazeuten mehr an den Bedürfnissen der Patienten orientieren muss, das Fach Klinische Pharmazie soll gestärkt werden. (Foto: © Kadmy - Fotolia.com)" title="Junge Apotheker fordern, dass sich die Ausbildung der Pharmazeuten mehr an den Bedürfnissen der Patienten orientieren muss, das Fach Klinische Pharmazie soll gestärkt werden. (Foto: © Kadmy - Fotolia.com)" /></dt><dd><p class="image_caption">Junge Apotheker fordern, dass sich die Ausbildung der Pharmazeuten mehr an den Bedürfnissen der Patienten orientieren muss, das Fach Klinische Pharmazie soll gestärkt werden. (Foto: © Kadmy - Fotolia.com)</p></dd></dl>Die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) hat durch die Serie „POP – Patienten-orientierte Pharmazie“ den international zu beobachtenden Trend zum Berufswandel des Apothekers aufgegriffen und die Diskussion über eine Neuorientierung beflügelt. Ein Arbeitskreis]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Junge Apotheker fordern, dass sich die Ausbildung der Pharmazeuten mehr an den Bedürfnissen der Patienten orientieren muss, das Fach Klinische Pharmazie soll gestärkt werden. (Foto: © Kadmy - Fotolia.com)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:15:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Neuer Arzneistoff gegen Leukämie</title>
		<description>Die Firma Roche kündigte die baldige Zulassung eines neuen Arzneimittels zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie an. Das Präparat, das den monoklonalen Antikörper Obinutuzumab (GA101) enthält, soll einmal die Nachfolge von MabThera, dem derzeitigen Spitzenreiter der Roche-Arzneimittel, antreten.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/23/neuer-arzneistoff-gegen-leukaemie/10140.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Onkologie</category>
		<category>ID:10140</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Roche_11.jpg" width="190" height="146" alt="Erfolgreich durch innovative Krebsmedikamente: Firma Roche in Basel
(Foto: Roche)" title="Erfolgreich durch innovative Krebsmedikamente: Firma Roche in Basel
(Foto: Roche)" /></dt><dd><p class="image_caption">Erfolgreich durch innovative Krebsmedikamente: Firma Roche in Basel
(Foto: Roche)</p></dd></dl>Die Firma Roche kündigte die baldige Zulassung eines neuen Arzneimittels zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie an. Das Präparat, das den monoklonalen Antikörper Obinutuzumab (GA101) enthält, soll einmal die Nachfolge von MabThera, dem derzeitigen Spitzenreiter der Roche-Arzneimittel, antreten.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Erfolgreich durch innovative Krebsmedikamente: Firma Roche in Basel
(Foto: Roche)</media:description>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bei Akne</title>
		<description>Im Februar 2013 hatte das BfArM informiert, dass der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich Pharmakovigilanz der EMA ein Risikobewertungsverfahren zu Diane® 35 und entsprechenden Generika gestartet hat. Der Ausschuss hat jetzt festgestellt, dass der Nutzen die Risiken einer Anwendung überwiegt.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/21/positives-nutzen-risiko-verhaeltnis-bei-akne/10123.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Diane 35

</category>
		<category>ID:10123</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/566676dc80.jpg" width="190" height="120" alt="Zur Behandlung der moderaten bis schweren Akne bei Frauen im gebärfähigen Alter überwiegt der Nutzen von Diane® 35 die Risiken." title="Zur Behandlung der moderaten bis schweren Akne bei Frauen im gebärfähigen Alter überwiegt der Nutzen von Diane® 35 die Risiken." /></dt><dd><p class="image_caption">Zur Behandlung der moderaten bis schweren Akne bei Frauen im gebärfähigen Alter überwiegt der Nutzen von Diane® 35 die Risiken. </p></dd></dl>Im Februar 2013 hatte das BfArM informiert, dass der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich Pharmakovigilanz der EMA ein Risikobewertungsverfahren zu Diane® 35 und entsprechenden Generika gestartet hat. Der Ausschuss hat jetzt festgestellt, dass der Nutzen die Risiken einer Anwendung überwiegt.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Zur Behandlung der moderaten bis schweren Akne bei Frauen im gebärfähigen Alter überwiegt der Nutzen von Diane® 35 die Risiken. </media:description>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:53:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Blaue Finger als Langzeit-Nebenwirkung</title>
		<description>Das neue Antiepileptikum Retigabin, das als Trobalt® im Mai 2011 in den deutschen Markt eingeführt wurde, zeigt laut einer Meldung der amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) Langzeitnebenwirkungen in Form von Blauverfärbungen der Finger sowie retinalen Pigmentveränderungen. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/19/blaue-finger-als-langzeit-nebenwirkung/10104.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Retigabin bei Epilepsie</category>
		<category>ID:10104</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/03cf25721e.jpg" width="190" height="127" alt="Patienten, die Retigabin einnehmen, sollten ihre behandelnden Ärzte aufsuchen und nicht die Medikation abrupt absetzen. (Foto: DAZ/Schelbert)" title="Patienten, die Retigabin einnehmen, sollten ihre behandelnden Ärzte aufsuchen und nicht die Medikation abrupt absetzen. (Foto: DAZ/Schelbert)" /></dt><dd><p class="image_caption">Patienten, die Retigabin einnehmen, sollten ihre behandelnden Ärzte aufsuchen und nicht die Medikation abrupt absetzen. (Foto: DAZ/Schelbert)
</p></dd></dl>Das neue Antiepileptikum Retigabin, das als Trobalt® im Mai 2011 in den deutschen Markt eingeführt wurde, zeigt laut einer Meldung der amerikanischen Zulassungsbehörde (FDA) Langzeitnebenwirkungen in Form von Blauverfärbungen der Finger sowie retinalen Pigmentveränderungen. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Patienten, die Retigabin einnehmen, sollten ihre behandelnden Ärzte aufsuchen und nicht die Medikation abrupt absetzen. (Foto: DAZ/Schelbert)
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Hessische Apotheken-Kampagne erzürnt Tierärzte</title>
		<description>Der Hessische Apothekerverband (HAV) fährt seit April eine Informationskampagne zum Thema Tierarzneimittel. Der Landestierärztekammer (LTK) Hessen gefällt dies gar nicht. Der Präsident der LTK, Dr. Ingo Stammberger, schrieb in einem Infobrief an seine Kolleginnen und Kollegen, dass die Kampagne „offensichtlich ausschließlich kommerziellen Interessen dient und weder dem Tierwohl noch dem Verbraucherschutz zuträglich ist“. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/16/hessische-apotheken-kampagne-erzuernt-tieraerzte/10116.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Tierarzneimittel </category>
		<category>ID:10116</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/c7a1822684.jpg" width="190" height="142" alt="Ingo Stammberger, Präsident der hessischen Tierärztekammer, hält nichts von apothekerlicher Beratung zu Tierarzneimitteln. (Foto: LTK Hessen)" title="Ingo Stammberger, Präsident der hessischen Tierärztekammer, hält nichts von apothekerlicher Beratung zu Tierarzneimitteln. (Foto: LTK Hessen)" /></dt><dd><p class="image_caption">Ingo Stammberger, Präsident der hessischen Tierärztekammer, hält nichts von apothekerlicher Beratung zu Tierarzneimitteln. (Foto: LTK Hessen)</p></dd></dl>Der Hessische Apothekerverband (HAV) fährt seit April eine Informationskampagne zum Thema Tierarzneimittel. Der Landestierärztekammer (LTK) Hessen gefällt dies gar nicht. Der Präsident der LTK, Dr. Ingo Stammberger, schrieb in einem Infobrief an seine Kolleginnen und Kollegen, dass die Kampagne „offensichtlich ausschließlich kommerziellen Interessen dient und weder dem Tierwohl noch dem Verbraucherschutz zuträglich ist“. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Ingo Stammberger, Präsident der hessischen Tierärztekammer, hält nichts von apothekerlicher Beratung zu Tierarzneimitteln. (Foto: LTK Hessen)</media:description>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:11:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Clement: Keine Neuausrichtung der Approbationsordnung</title>
		<description>Bernd Clement, Professor für Pharmazeutische/Medizinische Chemie an der Universität Kiel, äußert sich in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verbandes der Professoren an Pharmazeutischen Hochschulinstituten der Bundesrepublik Deutschland (VdPPHI) zur Ausbildung der Apotheker. Er warnt vor Veränderungen, weil sie „fatale Folgen“ haben könnten. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/16/clement-keine-neuausrichtung-der-approbationsordnung/10115.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Berufsbild und Pharmaziestudium</category>
		<category>ID:10115</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/454d4a7a32.jpg" width="190" height="145" alt="Prof. Dr. Bernd Clement, Kiel, Vorsitzender des Verbandes der Professoren an Pharmazeutischen Hochschulinstituten (VdPPHI)
(Foto: DAZ/Schelbert)" title="Prof. Dr. Bernd Clement, Kiel, Vorsitzender des Verbandes der Professoren an Pharmazeutischen Hochschulinstituten (VdPPHI)
(Foto: DAZ/Schelbert)" /></dt><dd><p class="image_caption">Prof. Dr. Bernd Clement, Kiel, Vorsitzender des Verbandes der Professoren an Pharmazeutischen Hochschulinstituten (VdPPHI)
(Foto: DAZ/Schelbert)</p></dd></dl>Bernd Clement, Professor für Pharmazeutische/Medizinische Chemie an der Universität Kiel, äußert sich in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Verbandes der Professoren an Pharmazeutischen Hochschulinstituten der Bundesrepublik Deutschland (VdPPHI) zur Ausbildung der Apotheker. Er warnt vor Veränderungen, weil sie „fatale Folgen“ haben könnten. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Prof. Dr. Bernd Clement, Kiel, Vorsitzender des Verbandes der Professoren an Pharmazeutischen Hochschulinstituten (VdPPHI)
(Foto: DAZ/Schelbert)</media:description>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:11:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Ein Patient mit Cystischer Fibrose</title>
		<description>Die Cystische Fibrose ist auch unter der Bezeichnung Mukoviszidose bekannt. Ursache ist ein angeborener Gendedefekt, der zur chronischen Verschleimung der Lunge führt. Während die Patienten früher sehr selten das dritte Lebensjahrzehnt erreichten, hat sich die Prognose inzwischen verbessert. Wichtig ist eine adäquate Behandlung der Begleiterkrankungen, wie der aktuelle POP-Fall zeigt. 
</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/16/ein-patient-mit-cystischer-fibrose/10099.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Der 14. POP-Fall</category>
		<category>ID:10099</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/1536cbf804.jpg" width="190" height="130" alt="(Foto: Photostock-Israel/SPL/Agentur Fo)" title="(Foto: Photostock-Israel/SPL/Agentur Fo)" /></dt><dd><p class="image_caption">(Foto: Photostock-Israel/SPL/Agentur Fo)
</p></dd></dl>Die Cystische Fibrose ist auch unter der Bezeichnung Mukoviszidose bekannt. Ursache ist ein angeborener Gendedefekt, der zur chronischen Verschleimung der Lunge führt. Während die Patienten früher sehr selten das dritte Lebensjahrzehnt erreichten, hat sich die Prognose inzwischen verbessert. Wichtig ist eine adäquate Behandlung der Begleiterkrankungen, wie der aktuelle POP-Fall zeigt. 
]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">(Foto: Photostock-Israel/SPL/Agentur Fo)
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		</media:content>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:02:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Ocriplasmin zur Behandlung der vitreomakulären Traktion</title>
		<description>Ocriplasmin (Jetrea®) wird zur Behandlung der vitreomakulären Traktion bei Erwachsenen angewendet, auch im Zusammenhang mit einem Makulaloch kleiner oder gleich 400 Mikrometer Durchmesser. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/16/ocriplasmin-zur-behandlung-der-vitreomakulaeren-traktion/10100.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Plasmin-Analogon</category>
		<category>ID:10100</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/2ced6bc3b9.jpg" width="190" height="129" alt="Das neue Ocriplasmin wirkt enzymatisch und spaltet die Proteine auf, über die der Glaskörper an der Retina befestigt ist und die einen übermäßigen Zug zwischen Glaskörper und Makula verursachen. (Foto: Tyler Olson - Fotolia.com)" title="Das neue Ocriplasmin wirkt enzymatisch und spaltet die Proteine auf, über die der Glaskörper an der Retina befestigt ist und die einen übermäßigen Zug zwischen Glaskörper und Makula verursachen. (Foto: Tyler Olson - Fotolia.com)" /></dt><dd><p class="image_caption">Das neue Ocriplasmin wirkt enzymatisch und spaltet die Proteine auf, über die der Glaskörper an der Retina befestigt ist und die einen übermäßigen Zug zwischen Glaskörper und Makula verursachen. (Foto: Tyler Olson - Fotolia.com)
</p></dd></dl>Ocriplasmin (Jetrea®) wird zur Behandlung der vitreomakulären Traktion bei Erwachsenen angewendet, auch im Zusammenhang mit einem Makulaloch kleiner oder gleich 400 Mikrometer Durchmesser. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Das neue Ocriplasmin wirkt enzymatisch und spaltet die Proteine auf, über die der Glaskörper an der Retina befestigt ist und die einen übermäßigen Zug zwischen Glaskörper und Makula verursachen. (Foto: Tyler Olson - Fotolia.com)
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Bald mehr Viagra-Fälschungen?</title>
		<description>Ende Juni verliert Viagra, das weltweit am häufigsten gefälschte Arzneimittel, seinen Patentschutz in Deutschland. Dann beginnt der generische Wettbewerb mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil. Experten rechnen mit einer Vielzahl von Sildenafil-Generika im Markt. Die Behörden gehen für die Zukunft von einer Zunahme gefälschter Sildenafil-Präparaten aus.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/15/bald-mehr-viagra-faelschungen/10089.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Sildenafil-Patentschutz läuft aus</category>
		<category>ID:10089</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/8b8946bb78.jpg" width="190" height="104" alt="Bald wird es auch Sildenafil-Generika im Markt geben: das Fälschungsrisiko steigt.
(Foto: Pfizer)" title="Bald wird es auch Sildenafil-Generika im Markt geben: das Fälschungsrisiko steigt.
(Foto: Pfizer)" /></dt><dd><p class="image_caption">Bald wird es auch Sildenafil-Generika im Markt geben: das Fälschungsrisiko steigt.
(Foto: Pfizer) </p></dd></dl>Ende Juni verliert Viagra, das weltweit am häufigsten gefälschte Arzneimittel, seinen Patentschutz in Deutschland. Dann beginnt der generische Wettbewerb mit dem Viagra-Wirkstoff Sildenafil. Experten rechnen mit einer Vielzahl von Sildenafil-Generika im Markt. Die Behörden gehen für die Zukunft von einer Zunahme gefälschter Sildenafil-Präparaten aus.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Bald wird es auch Sildenafil-Generika im Markt geben: das Fälschungsrisiko steigt.
(Foto: Pfizer) </media:description>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:39:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Erhöhtes Risiko für Myokardinfarkt unter Strontiumranelat</title>
		<description>Der Hersteller Servier informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise für Strontiumranelat (Protelos®), um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/14/erhoehtes-risiko-fuer-myokardinfarkt-unter-strontiumranelat/10077.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Rote-Hand-Brief 

</category>
		<category>ID:10077</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/1069387d2b.jpg" width="190" height="264" alt="" /></dt></dl>Der Hersteller Servier informiert in einem Rote-Hand-Brief über die Einschränkung der Indikation sowie neue Kontraindikationen und Warnhinweise für Strontiumranelat (Protelos®), um das Risiko für unerwünschte kardiale Ereignisse zu reduzieren. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain"></media:description>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>EPO soll Nervenzellen schützen</title>
		<description>Das Hormon Erythropoetin (EPO) kann bei einer Entzündung des Sehnervs - einem frühen Stadium der multiplen Sklerose - das Absterben von Nervenzellen verhindern. Das neue Behandlungskonzept soll in einer Patientenstudie der Universitätskliniken Heidelberg und Freiburg überprüft werden. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/13/epo-soll-nervenzellen-schuetzen/10065.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Multiple Sklerose</category>
		<category>ID:10065</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/da2ecce21f.jpg" width="190" height="142" alt="Darstellung eines Sehnervs am Übergang in die Netzhaut. Rot gefärbt ist der Teil, der bei einer Sehnerventzündung früh geschädigt wird (Foto: A. Stojic, Neuroonkologie, Uniklinikum Heidelberg)." title="Darstellung eines Sehnervs am Übergang in die Netzhaut. Rot gefärbt ist der Teil, der bei einer Sehnerventzündung früh geschädigt wird (Foto: A. Stojic, Neuroonkologie, Uniklinikum Heidelberg)." /></dt><dd><p class="image_caption">Darstellung eines Sehnervs am Übergang in die Netzhaut. Rot gefärbt ist der Teil, der bei einer Sehnerventzündung früh geschädigt wird (Foto: A. Stojic, Neuroonkologie, Uniklinikum Heidelberg).</p></dd></dl>Das Hormon Erythropoetin (EPO) kann bei einer Entzündung des Sehnervs - einem frühen Stadium der multiplen Sklerose - das Absterben von Nervenzellen verhindern. Das neue Behandlungskonzept soll in einer Patientenstudie der Universitätskliniken Heidelberg und Freiburg überprüft werden. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Darstellung eines Sehnervs am Übergang in die Netzhaut. Rot gefärbt ist der Teil, der bei einer Sehnerventzündung früh geschädigt wird (Foto: A. Stojic, Neuroonkologie, Uniklinikum Heidelberg).</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:58:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Medikationsmanagement kurzfristig implementieren!</title>
		<description>Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft e.V. (DPhG) sieht in der neuen pharmazeutischen Tätigkeit Medikationsmanagement ein großes Potenzial für die Zukunft des Berufsstandes der Apotheker. Sie empfiehlt, zeitnah</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/10/medikationsmanagement-kurzfristig-implementieren/10057.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Arzneimitteltherapie-Sicherheit</category>
		<category>ID:10057</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/2d9824439f.png" width="190" height="34" alt="Medikationsmanagement in 3 Stufen (Foto: DPhG)" title="Medikationsmanagement in 3 Stufen (Foto: DPhG)" /></dt><dd><p class="image_caption">Medikationsmanagement in 3 Stufen (Foto: DPhG)</p></dd></dl>Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft e.V. (DPhG) sieht in der neuen pharmazeutischen Tätigkeit Medikationsmanagement ein großes Potenzial für die Zukunft des Berufsstandes der Apotheker. Sie empfiehlt, zeitnah]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Medikationsmanagement in 3 Stufen (Foto: DPhG)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 11:15:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Aktuelle Entwicklungen der spezifischen Immuntherapie</title>
		<description>Mittlerweile hat sich die spezifische Immuntherapie (SIT) mit Allergenen als international etabliertes Verfahren zur kausalen Behandlung IgE-vermittelter allergischer Reaktionen und Erkrankungen etabliert. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/09/allergene-gegen-allergie/10049.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Allergene gegen Allergie</category>
		<category>ID:10049</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/06c78518d0.jpg" width="190" height="129" alt="Mit der spezifischen Immuntherapie mit Allergenen können allergische Atemwegserkrankungen durch Pollen, Milben und Schimmelpilze kausal behandelt werden. (Foto: AV Nordrhein / Alois Müller)" title="Mit der spezifischen Immuntherapie mit Allergenen können allergische Atemwegserkrankungen durch Pollen, Milben und Schimmelpilze kausal behandelt werden. (Foto: AV Nordrhein / Alois Müller)" /></dt><dd><p class="image_caption">Mit der spezifischen Immuntherapie mit Allergenen können allergische Atemwegserkrankungen durch Pollen, Milben und Schimmelpilze kausal behandelt werden. (Foto: AV Nordrhein / Alois Müller)
</p></dd></dl>Mittlerweile hat sich die spezifische Immuntherapie (SIT) mit Allergenen als international etabliertes Verfahren zur kausalen Behandlung IgE-vermittelter allergischer Reaktionen und Erkrankungen etabliert. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Mit der spezifischen Immuntherapie mit Allergenen können allergische Atemwegserkrankungen durch Pollen, Milben und Schimmelpilze kausal behandelt werden. (Foto: AV Nordrhein / Alois Müller)
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		</media:content>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:17:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Impfstoff gegen Heroinsucht entwickelt</title>
		<description>Ein neuer Impfstoff könnte Heroinabhängigen den dauerhaften Entzug erleichtern: Kalifornische Wissenschaftler melden erfolgreiche präklinische Tests an Ratten. Der Impfstoff zielt auf Heroin und seine psychoaktiven Abbauprodukte in die Blutbahn, damit sie nicht das Gehirn erreichen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/08/impfstoff-gegen-heroinsucht-entwickelt/10046.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Suchtbehandlung</category>
		<category>ID:10046</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Impfen_und_Medizin_-_Alexander_Raths_-_Fotolia.jpg" width="190" height="149" alt="Impfstoff gegen Heroinsucht – eine vielversprechende Zusatztherapie. (Foto: Alexander Raths/Fotolia)" title="Impfstoff gegen Heroinsucht – eine vielversprechende Zusatztherapie. (Foto: Alexander Raths/Fotolia)" /></dt><dd><p class="image_caption">Impfstoff gegen Heroinsucht – eine vielversprechende Zusatztherapie. (Foto: Alexander Raths/Fotolia)</p></dd></dl>Ein neuer Impfstoff könnte Heroinabhängigen den dauerhaften Entzug erleichtern: Kalifornische Wissenschaftler melden erfolgreiche präklinische Tests an Ratten. Der Impfstoff zielt auf Heroin und seine psychoaktiven Abbauprodukte in die Blutbahn, damit sie nicht das Gehirn erreichen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Impfstoff gegen Heroinsucht – eine vielversprechende Zusatztherapie. (Foto: Alexander Raths/Fotolia)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:37:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Kennzeichnung für Arzneimittel mit Sicherheitsvorbehalt</title>
		<description>Die EMA hat eine besondere Kennzeichnung für Arzneimittel beschlossen, deren Sicherheitsprofil noch nicht hinreichend bekannt ist. Ab September 2013 müssen diese durch ein auf der Spitze stehendes, gleichseitiges schwarzes Dreieck gekennzeichnet werden.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/08/kennzeichnung-fuer-arzneimittel-mit-sicherheitsvorbehalt/10044.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Pharmakovigilanz</category>
		<category>ID:10044</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/29a8f34c21.jpg" width="190" height="183" alt="Ein schwarzes Dreieck weist ab September 2013 in Fach- und Gebrauchsinformationen darauf hin, dass das Sicherheitsprofil dieses Arzneimittels nicht hinreichend bekannt ist." title="Ein schwarzes Dreieck weist ab September 2013 in Fach- und Gebrauchsinformationen darauf hin, dass das Sicherheitsprofil dieses Arzneimittels nicht hinreichend bekannt ist." /></dt><dd><p class="image_caption">Ein schwarzes Dreieck weist ab September 2013 in Fach- und Gebrauchsinformationen darauf hin, dass das Sicherheitsprofil dieses Arzneimittels nicht hinreichend bekannt ist. </p></dd></dl>Die EMA hat eine besondere Kennzeichnung für Arzneimittel beschlossen, deren Sicherheitsprofil noch nicht hinreichend bekannt ist. Ab September 2013 müssen diese durch ein auf der Spitze stehendes, gleichseitiges schwarzes Dreieck gekennzeichnet werden.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Ein schwarzes Dreieck weist ab September 2013 in Fach- und Gebrauchsinformationen darauf hin, dass das Sicherheitsprofil dieses Arzneimittels nicht hinreichend bekannt ist. </media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Linaclotid bei Reizdarmsyndrom</title>
		<description>Linaclotid (Constella®) ist ein oral applizierbares Peptid aus 14 Aminosäuren, das für die Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom mit Obstipation zugelassen ist.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/07/linaclotid-bei-reizdarmsyndrom/10035.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Neu auf dem Markt</category>
		<category>ID:10035</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/3cac9f2e8b.jpg" width="190" height="170" alt="Für die Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom mit Obstipation ist ein neues oral applizierbares Peptid aus 14 Aminosäuren verfügbar." title="Für die Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom mit Obstipation ist ein neues oral applizierbares Peptid aus 14 Aminosäuren verfügbar." /></dt><dd><p class="image_caption">Für die Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom mit Obstipation ist ein neues oral applizierbares Peptid aus 14 Aminosäuren verfügbar. </p></dd></dl>Linaclotid (Constella®) ist ein oral applizierbares Peptid aus 14 Aminosäuren, das für die Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom mit Obstipation zugelassen ist.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Für die Behandlung von Patienten mit Reizdarmsyndrom mit Obstipation ist ein neues oral applizierbares Peptid aus 14 Aminosäuren verfügbar. </media:description>
		</media:content>
				<guid isPermaLink="true">http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/07/linaclotid-bei-reizdarmsyndrom/10035.html</guid>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:40:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Allergien erkennen – Leben retten!</title>
		<description>Im Rahmen der 47. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. (DDG) vom 1. bis 4. Mai in Dresden wurde eine bundesweite Informations-Kampagne über Allergien gestartet.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/06/allergien-erkennen-leben-retten/10027.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Allergien</category>
		<category>ID:10027</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/71a82c2dc5.jpg" width="190" height="190" alt="Eine neue Informationskampagne der DDG soll die Bevölkerung besser über die Entstehung und Behandlung von Allergien aufklären." title="Eine neue Informationskampagne der DDG soll die Bevölkerung besser über die Entstehung und Behandlung von Allergien aufklären." /></dt><dd><p class="image_caption">Eine neue Informationskampagne der DDG soll die Bevölkerung besser über die Entstehung und Behandlung von Allergien aufklären. </p></dd></dl>Im Rahmen der 47. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V. (DDG) vom 1. bis 4. Mai in Dresden wurde eine bundesweite Informations-Kampagne über Allergien gestartet.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Eine neue Informationskampagne der DDG soll die Bevölkerung besser über die Entstehung und Behandlung von Allergien aufklären. </media:description>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:20:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Bayerische Ärzte spielen nicht mit</title>
		<description>„Grundsätzlich ja“ sagt Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Ärztekammer zur Kooperation von Arzt und Apotheker sowie dem neuen pharmazeutischen Tätigkeitsfeld  Medikationsmanagement. Doch umgehend folgt das „Nein“ zum ABDA-KBV-Modell: Die Ärzte fühlten sich in ihrem hohen Anspruch an die Therapiefreiheit eingeschränkt. Und eine Medikationsliste bedeute noch weitere Einschränkung, so Kaplan anlässlich einer Podiumsdiskussion gestern abend beim Bayerischen Apothekertag in Bamberg. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2013/05/04/bayerische-aerzte-spielen-nicht-mit/10022.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Medikationsmanagement</category>
		<category>ID:10022</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/de441a13a3.jpg" width="190" height="144" alt="Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Ärztekammer, hat Bedenken gegen ein ABDA-KBV-Modell. (Foto: BÄK)" title="Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Ärztekammer, hat Bedenken gegen ein ABDA-KBV-Modell. (Foto: BÄK)" /></dt><dd><p class="image_caption">Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Ärztekammer, hat Bedenken gegen ein ABDA-KBV-Modell. (Foto: BÄK)</p></dd></dl>„Grundsätzlich ja“ sagt Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Ärztekammer zur Kooperation von Arzt und Apotheker sowie dem neuen pharmazeutischen Tätigkeitsfeld  Medikationsmanagement. Doch umgehend folgt das „Nein“ zum ABDA-KBV-Modell: Die Ärzte fühlten sich in ihrem hohen Anspruch an die Therapiefreiheit eingeschränkt. Und eine Medikationsliste bedeute noch weitere Einschränkung, so Kaplan anlässlich einer Podiumsdiskussion gestern abend beim Bayerischen Apothekertag in Bamberg. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Dr. Max Kaplan, Präsident der Bayerischen Ärztekammer, hat Bedenken gegen ein ABDA-KBV-Modell. (Foto: BÄK)</media:description>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
	</item>
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