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	<title>DAZ.online Tagesnews</title>
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	<description>Aktuelle Tagesnews - Deutsche Apotheker Zeitung</description>
	<language>de</language>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
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		<title>DAZ.online Tagesnews</title>
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				<item>
		<title>BVKA lobt Nachbesserungen</title>
		<description>Der Bundesverband klinik- und heimversorgender Apotheker (BVKA) ist mit dem Kabinettsentwurf für die Novellierung der Apothekenbetriebsordnung zufrieden. Er habe die nunmehr vorliegende Fassung „mit Vergnügen“ gelesen, sagte heute der BVKA-Vorsitzende Dr. Klaus Peterseim.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spezial-apbetro/news/2012/02/06/bvka-lobt-nachbesserungen/6431.html</link>
		<category>ApBetrO</category>
		<category>ApBetrO-Kabinettsentwurf </category>
		<category>ID:6431</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Peterseim_BVKA_01.jpg" width="190" height="146" alt="ApBetrO: Dr. Klaus Peterseim freut sich, dass Forderungen des BVKA in den Kabinettsentwurf Eingang gefunden haben. (Foto: BVKA)" title="ApBetrO: Dr. Klaus Peterseim freut sich, dass Forderungen des BVKA in den Kabinettsentwurf Eingang gefunden haben. (Foto: BVKA)" />Der Bundesverband klinik- und heimversorgender Apotheker (BVKA) ist mit dem Kabinettsentwurf für die Novellierung der Apothekenbetriebsordnung zufrieden. Er habe die nunmehr vorliegende Fassung „mit Vergnügen“ gelesen, sagte heute der BVKA-Vorsitzende Dr. Klaus Peterseim.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">ApBetrO: Dr. Klaus Peterseim freut sich, dass Forderungen des BVKA in den Kabinettsentwurf Eingang gefunden haben. (Foto: BVKA)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>1:0 für die Apotheker</title>
		<description>Das Sozialgericht Lübeck hatte am 2. Februar über den ersten Musterprozess im Zusammenhang mit Nullretaxationen wegen der Nichtabgabe von Rabattarzneimitteln zu entscheiden. Bei der mündlichen Verhandlung gab das Gericht der Klage des Apothekers vollumfänglich statt, wie der Apothekerverband Schleswig-Holstein in einem Rundschreiben berichtete. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/recht/news/2012/02/06/10-fuer-die-apotheker/6429.html</link>
		<category>Recht</category>
		<category>Musterprozess zu Nullretaxationen </category>
		<category>ID:6429</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Rezept_pharm.Bedenken_ABDA.jpg" width="190" height="146" alt="Ist die Nullretaxation zulässig, wenn ein Apotheker nicht den Rabattverträgen der Krankenkasse folgt? (Foto: ABDA)" title="Ist die Nullretaxation zulässig, wenn ein Apotheker nicht den Rabattverträgen der Krankenkasse folgt? (Foto: ABDA)" />Das Sozialgericht Lübeck hatte am 2. Februar über den ersten Musterprozess im Zusammenhang mit Nullretaxationen wegen der Nichtabgabe von Rabattarzneimitteln zu entscheiden. Bei der mündlichen Verhandlung gab das Gericht der Klage des Apothekers vollumfänglich statt, wie der Apothekerverband Schleswig-Holstein in einem Rundschreiben berichtete. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Ist die Nullretaxation zulässig, wenn ein Apotheker nicht den Rabattverträgen der Krankenkasse folgt? (Foto: ABDA)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Palliativverband begrüßt Weichenstellung in Apothekenbetriebsordnung</title>
		<description>Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt die im Kabinettsentwurf der Apothekenbetriebsordnung vorgenommene Weichenstellung für die ambulante Versorgung Schwerstkranker und Sterbender mit Betäubungsmitteln. „Die Bundesregierung hat mit der Novelle in dieser Frage einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan“, so die Vorstandsvorsitzende des Verbands, Birgit Weihrauch.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/06/palliativverband-begruesst-weichenstellung-in-apothekenbetriebsordnung/6428.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>BTM in der ambulanten Palliativversorgung</category>
		<category>ID:6428</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/9130239482.jpg" width="200" height="43" alt="" />Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) begrüßt die im Kabinettsentwurf der Apothekenbetriebsordnung vorgenommene Weichenstellung für die ambulante Versorgung Schwerstkranker und Sterbender mit Betäubungsmitteln. „Die Bundesregierung hat mit der Novelle in dieser Frage einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan“, so die Vorstandsvorsitzende des Verbands, Birgit Weihrauch.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain"></media:description>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:39:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Honorar muss entsprechend den Anforderungen steigen</title>
		<description>Die mit der neuen Apothekenbetriebsordnung einhergehenden höheren Anforderungen müssen nach Ansicht der Gewerkschaft ADEXA für Apotheken und ihre Mitarbeiter entsprechend honoriert werden. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/06/honorar-muss-entsprechend-den-anforderungen-steigen/6427.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>ADEXA zur Apothekenbetriebsordnung</category>
		<category>ID:6427</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Neusetzer_Barbara_Adexa_01.jpg" width="190" height="146" alt="ADEXA-Vorsitzende Barbara Neusetzer: Mit ApBetrO steigen die Anforderungen. (Foto: ADEXA)" title="ADEXA-Vorsitzende Barbara Neusetzer: Mit ApBetrO steigen die Anforderungen. (Foto: ADEXA)" />Die mit der neuen Apothekenbetriebsordnung einhergehenden höheren Anforderungen müssen nach Ansicht der Gewerkschaft ADEXA für Apotheken und ihre Mitarbeiter entsprechend honoriert werden. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">ADEXA-Vorsitzende Barbara Neusetzer: Mit ApBetrO steigen die Anforderungen. (Foto: ADEXA) </media:description>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Finale: Bundesrat stimmt am 30. März ab</title>
		<description>Das Schicksal der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) entscheidet sich endgültig am 30. März im Bundesrat. An diesem Freitag stimmt die Länderkammer nach Angaben der Pressestelle über die letzte Woche vom Bundeskabinett verabschiedetet Novelle ab. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/06/finale-bundesrat-stimmt-am-30-maerz-ab/6426.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Apothekenbetriebsordnung</category>
		<category>ID:6426</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/apo_betr_ord_kom_06.jpg" width="190" height="146" alt="Der Bundesrat stimmt am 30. März über die Apothekenbetriebsordnung ab. (Foto: Sket)" title="Der Bundesrat stimmt am 30. März über die Apothekenbetriebsordnung ab. (Foto: Sket)" />Das Schicksal der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) entscheidet sich endgültig am 30. März im Bundesrat. An diesem Freitag stimmt die Länderkammer nach Angaben der Pressestelle über die letzte Woche vom Bundeskabinett verabschiedetet Novelle ab. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Der Bundesrat stimmt am 30. März über die Apothekenbetriebsordnung ab. (Foto: Sket)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Erbinformation für die Lebensdauer</title>
		<description>Die Lebenserwartung wird in hohem Maße durch Gene bestimmt. Forscher des Leibniz-Instituts für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben im Genom eines sehr kurzlebigen Fisches erstmals Bereiche ausfindig gemacht, in denen die Information für die Lebensdauer verschlüsselt ist.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/06/erbinformation-fuer-die-lebensdauer/6419.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Genetik</category>
		<category>ID:6419</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/0e57e16d00.jpg" width="200" height="190" alt="Kreuzungsexperimente kurz- und langlebiger Stämme von Nothobranchius furzeri (Türkiser Prachtgrundkärpfling) – einem Fisch aus Ostafrika, der sich mit seiner Lebensdauer an die unterschiedlich langen Regenzeiten angepasst hat. Kurzlebige Fische kommen aus Simbabwe; langlebigere Fische aus Mosambik. Selbst bei optimalen Bedingungen im Laboraquarium – bei ausreichend Wasser und bestem Futter - ändert sich die Lebensspanne der Fische nicht.
(Grafik: K. Wagner/FLI; Foto: K. Reichwald/FLI)" title="Kreuzungsexperimente kurz- und langlebiger Stämme von Nothobranchius furzeri (Türkiser Prachtgrundkärpfling) – einem Fisch aus Ostafrika, der sich mit seiner Lebensdauer an die unterschiedlich langen Regenzeiten angepasst hat. Kurzlebige Fische kommen aus Simbabwe; langlebigere Fische aus Mosambik. Selbst bei optimalen Bedingungen im Laboraquarium – bei ausreichend Wasser und bestem Futter - ändert sich die Lebensspanne der Fische nicht.
(Grafik: K. Wagner/FLI; Foto: K. Reichwald/FLI)" />Die Lebenserwartung wird in hohem Maße durch Gene bestimmt. Forscher des Leibniz-Instituts für Altersforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena haben im Genom eines sehr kurzlebigen Fisches erstmals Bereiche ausfindig gemacht, in denen die Information für die Lebensdauer verschlüsselt ist.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Kreuzungsexperimente kurz- und langlebiger Stämme von Nothobranchius furzeri (Türkiser Prachtgrundkärpfling) – einem Fisch aus Ostafrika, der sich mit seiner Lebensdauer an die unterschiedlich langen Regenzeiten angepasst hat. Kurzlebige Fische kommen aus Simbabwe; langlebigere Fische aus Mosambik. Selbst bei optimalen Bedingungen im Laboraquarium – bei ausreichend Wasser und bestem Futter - ändert sich die Lebensspanne der Fische nicht.
(Grafik: K. Wagner/FLI; Foto: K. Reichwald/FLI)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Apothekerhonorare: Spahn ist offen für Vorschläge</title>
		<description>Er sehe die Gefahr, dass den Apothekern dauerhaft die Freude am Beruf verloren geht, sagte Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion als Gast einer Diskussionsrunde beim „Zukunftskongress öffentliche Apotheke“ des Apothekerverbands Nordrhein am 4. Februar in Bonn.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/05/apothekerhonorare-spahn-ist-offen-fuer-vorschlaege/6424.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Zukunftskongress Apothekerverband Nordrhein</category>
		<category>ID:6424</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/b375fa39b4.jpg" width="200" height="131" alt="Jens Spahn (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Ulrike Flach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, auf dem Zukunftskongress öffentliche Apotheke am 4. Februar in Bonn (Foto: Alois Müller)" title="Jens Spahn (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Ulrike Flach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, auf dem Zukunftskongress öffentliche Apotheke am 4. Februar in Bonn (Foto: Alois Müller)" />Er sehe die Gefahr, dass den Apothekern dauerhaft die Freude am Beruf verloren geht, sagte Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion als Gast einer Diskussionsrunde beim „Zukunftskongress öffentliche Apotheke“ des Apothekerverbands Nordrhein am 4. Februar in Bonn.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Jens Spahn (CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Ulrike Flach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, auf dem Zukunftskongress öffentliche Apotheke am 4. Februar in Bonn (Foto: Alois Müller)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Erfrorene Körperstellen langsam aufwärmen</title>
		<description>Bei Minusgraden im zweistelligen Bereich braucht jeder, der sich im Freien aufhält, warme Schutzkleidung. Kommt es trotzdem zu Erfrierungen der Haut, ist Vorsicht geboten. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/05/erfrorene-koerperstellen-langsam-aufwaermen/6423.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Kälteangriff auf den Körper</category>
		<category>ID:6423</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/eisblumen_web.jpg" width="200" height="150" alt="Vorsicht bei Erfrierungen! (Foto: bilderbox)" title="Vorsicht bei Erfrierungen! (Foto: bilderbox)" />Bei Minusgraden im zweistelligen Bereich braucht jeder, der sich im Freien aufhält, warme Schutzkleidung. Kommt es trotzdem zu Erfrierungen der Haut, ist Vorsicht geboten. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Vorsicht bei Erfrierungen! (Foto: bilderbox)</media:description>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:40:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Defekte Erbgut-Verpackung bei bösartigem Hirntumor</title>
		<description>Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/05/defekte-erbgut-verpackung-bei-boesartigem-hirntumor/6418.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Glioblastom</category>
		<category>ID:6418</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/be5a71558d.jpg" width="200" height="171" alt="Kernspintomographische Aufnahme eines Glioblastoms (Foto: Dr. Bernhard Hörr, Plochingen)" title="Kernspintomographische Aufnahme eines Glioblastoms (Foto: Dr. Bernhard Hörr, Plochingen)" />Glioblastome gelten als besonders aggressive Hirntumoren. Bei Kindern mit dieser Erkrankung entdeckten Heidelberger Wissenschaftler Genveränderungen, die sich auf die Funktion der DNA-Verpackungsproteine auswirken.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Kernspintomographische Aufnahme eines Glioblastoms (Foto: Dr. Bernhard Hörr, Plochingen)</media:description>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Wie Immunzellen Krebszellen zerstören</title>
		<description>Wie effektiv ist eine Krebstherapie mit maßgeschneiderten Zellen des Immunssystems im Vergleich zu einer medikamentösen Therapie? Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) -Buch und des City of Hope Krebszentrums in Duarte, Kalifornien/USA, konnten zeigen, dass beide Methoden in Mäusen große Tumoren abtöten.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/04/wie-immunzellen-krebszellen-zerstoeren/6417.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Tumortherapie</category>
		<category>ID:6417</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/455adcced4.jpg" width="200" height="203" alt="T-Zellen (rot) interagieren mit dendritischer Zelle (Foto: GBF/ Manfred Rohde)" title="T-Zellen (rot) interagieren mit dendritischer Zelle (Foto: GBF/ Manfred Rohde)" />Wie effektiv ist eine Krebstherapie mit maßgeschneiderten Zellen des Immunssystems im Vergleich zu einer medikamentösen Therapie? Forscher vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) -Buch und des City of Hope Krebszentrums in Duarte, Kalifornien/USA, konnten zeigen, dass beide Methoden in Mäusen große Tumoren abtöten.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">T-Zellen (rot) interagieren mit dendritischer Zelle (Foto: GBF/ Manfred Rohde)</media:description>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>FDP begrüßt Pläne zur BtM-Abgabe durch Ärzte</title>
		<description>Ärzten soll es künftig in der ambulanten Palliativversorgung erlaubt sein, Patienten dringend notwendige Schmerzmittel zu überlassen. Eine Basis hierfür legt die neue Apothekenbetriebsordnung. Genaueres soll jedoch erst in weiteren Rechtsakten geregelt werden: Durch eine Änderung des Betäubungsmittelrechts sowie einer weiteren Ergänzung der Apothekenbetriebsordnung.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/03/fdp-begruesst-plaene-zur-abgabe-von-betaeubungsmitteln-durch-aerzte/6422.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>ApBetrO: Bald weitere Änderungen </category>
		<category>ID:6422</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Kauch_FDP-Fraktion.jpg" width="190" height="146" alt="Michael Kauch (FDP) begrüßt die &quot;patientenfreundliche&quot; Abgabe von BtM durch Ärzte. (Foto: FDP-Fraktion)" title="Michael Kauch (FDP) begrüßt die &quot;patientenfreundliche&quot; Abgabe von BtM durch Ärzte. (Foto: FDP-Fraktion)" />Ärzten soll es künftig in der ambulanten Palliativversorgung erlaubt sein, Patienten dringend notwendige Schmerzmittel zu überlassen. Eine Basis hierfür legt die neue Apothekenbetriebsordnung. Genaueres soll jedoch erst in weiteren Rechtsakten geregelt werden: Durch eine Änderung des Betäubungsmittelrechts sowie einer weiteren Ergänzung der Apothekenbetriebsordnung.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Michael Kauch (FDP) begrüßt die &quot;patientenfreundliche&quot; Abgabe von BtM durch Ärzte. (Foto: FDP-Fraktion)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:22:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Eisai wehrt sich gegen negative IQWiG-Bewertung</title>
		<description>Mit „Überraschung und Unverständnis“ hat die Eisai GmbH die Bewertung des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Kenntnis genommen, wonach für das Zytostatikum Eribulin (Halaven®) kein dokumentierter Zusatznutzen belegt ist. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/02/03/eisai-wehrt-sich-gegen-negative-iqwig-bewertung/6421.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Eribulin bei Brustkrebs</category>
		<category>ID:6421</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/ddc389cc37.jpg" width="200" height="131" alt="(Logo: Esai)" title="(Logo: Esai)" />Mit „Überraschung und Unverständnis“ hat die Eisai GmbH die Bewertung des Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zur Kenntnis genommen, wonach für das Zytostatikum Eribulin (Halaven®) kein dokumentierter Zusatznutzen belegt ist. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">(Logo: Esai)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:40:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Transparency: Roche muss Tamiflu-Studiendaten offenlegen</title>
		<description>Transparency International Deutschland unterstützt die Forderung der Cochrane Collaboration nach einer Offenlegung der bisher vom Arzneimittelhersteller Roche zurückgehaltenen Tamiflu-Studiendaten. Zugleich fordert die Antikorruptionsorganisation unter anderem die europäische Arzneimittelagentur EMA und alle zuständigen nationalen Behörden auf, sich dieser Forderung ebenfalls anzuschließen. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/02/03/transparency-roche-muss-tamiflu-studiendaten-offenlegen/6420.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Cochrane-Review</category>
		<category>ID:6420</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/88929ec0e4.gif" width="200" height="60" alt="(Logo: www.transparency.de)" title="(Logo: www.transparency.de)" />Transparency International Deutschland unterstützt die Forderung der Cochrane Collaboration nach einer Offenlegung der bisher vom Arzneimittelhersteller Roche zurückgehaltenen Tamiflu-Studiendaten. Zugleich fordert die Antikorruptionsorganisation unter anderem die europäische Arzneimittelagentur EMA und alle zuständigen nationalen Behörden auf, sich dieser Forderung ebenfalls anzuschließen. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">(Logo: www.transparency.de)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Wurminfektionen verändern T-Zellen</title>
		<description>Erlanger Infektionsbiologen haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie unser Körper besser vor Allergien und Autoimmunreaktionen geschützt werden kann: Sie konnten einen positiven Effekt von Wurmparasiten auf bestimmte Formen von T-Helferzellen nachweisen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/03/wurminfektionen-veraendern-t-zellen/6416.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Immunsystem</category>
		<category>ID:6416</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/8e28330eac.jpg" width="200" height="157" alt="L3-Larven des Parasiten Nippostrongylus brasiliensis nach grafischer Bearbeitung. (Abbildung: Prof. Dr. David Vöhringer)" title="L3-Larven des Parasiten Nippostrongylus brasiliensis nach grafischer Bearbeitung. (Abbildung: Prof. Dr. David Vöhringer)" />Erlanger Infektionsbiologen haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie unser Körper besser vor Allergien und Autoimmunreaktionen geschützt werden kann: Sie konnten einen positiven Effekt von Wurmparasiten auf bestimmte Formen von T-Helferzellen nachweisen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">L3-Larven des Parasiten Nippostrongylus brasiliensis nach grafischer Bearbeitung. (Abbildung: Prof. Dr. David Vöhringer)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:51:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>2010 starb jeder Vierte an Krebs</title>
		<description>In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858.768) die Todesursache. Die Deutsche Krebshilfe ruft dazu auf, die Früherkennungsangebote zu nutzen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/03/2010-starb-jeder-vierte-an-krebs/6415.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Weltkrebstag</category>
		<category>ID:6415</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/1eca9561b5.jpg" width="200" height="118" alt="(Logo: worldcancerday.org)" title="(Logo: worldcancerday.org)" />In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858.768) die Todesursache. Die Deutsche Krebshilfe ruft dazu auf, die Früherkennungsangebote zu nutzen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">(Logo: worldcancerday.org)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Michels: Nur ABDA kann Interessen der Apotheker vertreten</title>
		<description>Für einen konstruktiven Dialog zwischen den verschiedenen Apothekerverbänden, aber gleichzeitig für eine klare Aufgabentrennung bei der politischen Interessenvertretung hat sich der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Klaus Michels, in seinem Grußwort auf dem Kooperationsgipfel 2012 in München ausgesprochen. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/03/michels-nur-abda-kann-interessen-der-apotheker-vertreten/6414.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Kooperationsgipfel 2012</category>
		<category>ID:6414</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Michels_AK_WL.jpg" width="190" height="146" alt="Dr. Klaus Michels, Vorsitzender des AVWL, übt gern Kritik an der ABDA - an ihrem Vertretungsanspruch gegenüber der Politik zweifelt er dennoch nicht. (Foto: AVWL)" title="Dr. Klaus Michels, Vorsitzender des AVWL, übt gern Kritik an der ABDA - an ihrem Vertretungsanspruch gegenüber der Politik zweifelt er dennoch nicht. (Foto: AVWL)" />Für einen konstruktiven Dialog zwischen den verschiedenen Apothekerverbänden, aber gleichzeitig für eine klare Aufgabentrennung bei der politischen Interessenvertretung hat sich der Vorsitzende des Apothekerverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Klaus Michels, in seinem Grußwort auf dem Kooperationsgipfel 2012 in München ausgesprochen. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Dr. Klaus Michels, Vorsitzender des AVWL, übt gern Kritik an der ABDA - an ihrem Vertretungsanspruch gegenüber der Politik zweifelt er dennoch nicht. (Foto: AVWL)</media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>KKH-Allianz schreibt wieder aus</title>
		<description>Die KKH-Allianz hat den Abschluss weiterer Arzneimittel-Rabattverträge ausgeschrieben. Für 63 Wirkstoffe/Wirkstoffkombinationen sucht die Kasse Rabattpartner. Für 36 dieser Fachlose will sie Verträge mit nur einem pharmazeutischen Unternehmer schließen, für die übrigen Substanzen können bis zu drei Hersteller mit an Bord.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/wirtschaft/news/2012/02/03/kkh-allianz-schreibt-wieder-aus/6413.html</link>
		<category>Wirtschaft</category>
		<category>Arzneimittel-Rabattverträge</category>
		<category>ID:6413</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/kkh-allianz-logo_05.gif" width="162" height="54" alt="Die KKH-Allianz hat wieder ausgeschrieben. (Logo. KKH-Allianz)" title="Die KKH-Allianz hat wieder ausgeschrieben. (Logo. KKH-Allianz)" />Die KKH-Allianz hat den Abschluss weiterer Arzneimittel-Rabattverträge ausgeschrieben. Für 63 Wirkstoffe/Wirkstoffkombinationen sucht die Kasse Rabattpartner. Für 36 dieser Fachlose will sie Verträge mit nur einem pharmazeutischen Unternehmer schließen, für die übrigen Substanzen können bis zu drei Hersteller mit an Bord.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Die KKH-Allianz hat wieder ausgeschrieben. (Logo. KKH-Allianz)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:08:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>GMP-Mängel bei Roche</title>
		<description>Die Nachrichten aus den USA über Probleme in der Arzneimittelherstellung reißen nicht ab. Diesmal ist das Werk des Schweizer Konzerns Roche in Florence (South Carolina) betroffen. Bei dem Lipasen-Inhibitor Xenical und bei  Mircera, einem Erythropoetin-Rezeptor-Aktivator zur Behandlung der symptomatischen Anämie,  könnte es zu Lieferengpässen kommen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/02/03/gmp-maengel-bei-roche/6412.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Produktionsprobleme in den USA</category>
		<category>ID:6412</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Roche_07.jpg" width="190" height="146" alt="Roche hat Produktionsprobleme in den USA. (Foto: Roche)" title="Roche hat Produktionsprobleme in den USA. (Foto: Roche)" />Die Nachrichten aus den USA über Probleme in der Arzneimittelherstellung reißen nicht ab. Diesmal ist das Werk des Schweizer Konzerns Roche in Florence (South Carolina) betroffen. Bei dem Lipasen-Inhibitor Xenical und bei  Mircera, einem Erythropoetin-Rezeptor-Aktivator zur Behandlung der symptomatischen Anämie,  könnte es zu Lieferengpässen kommen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Roche hat Produktionsprobleme in den USA. (Foto: Roche)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Familienunternehmen ‚Illegaler Arzneimittelhandel’</title>
		<description>Ein Ehepaar und seine Tochter sollen in großen Mengen Kapseln des Appetitzüglers Adipex retard® (Phentermin) ohne Erlaubnis von Ungarn nach Deutschland eingeschmuggelt und gewinnbringend verkauft haben. Freiburger Zollfahnder nahmen das Trio vergangene Woche fest. Derzeit sitzen alle drei in Untersuchungshaft.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/02/03/familienunternehmen-illegaler-arzneimittelhandel/6411.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Zollfahndung</category>
		<category>ID:6411</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/6a2e24f2d9.jpg" width="200" height="112" alt="Appetitzügler: ein lukratives Geschäft für eine Familienbande - doch nun hat es ein Ende. (Foto: Bundeszollverwaltung)" title="Appetitzügler: ein lukratives Geschäft für eine Familienbande - doch nun hat es ein Ende. (Foto: Bundeszollverwaltung)" />Ein Ehepaar und seine Tochter sollen in großen Mengen Kapseln des Appetitzüglers Adipex retard® (Phentermin) ohne Erlaubnis von Ungarn nach Deutschland eingeschmuggelt und gewinnbringend verkauft haben. Freiburger Zollfahnder nahmen das Trio vergangene Woche fest. Derzeit sitzen alle drei in Untersuchungshaft.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Appetitzügler: ein lukratives Geschäft für eine Familienbande - doch nun hat es ein Ende. (Foto: Bundeszollverwaltung)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:48:00 +0100</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Säumige Beitragszahler sorgen für Milliardenausfälle</title>
		<description>Säumige Beitragszahler stehen bei den gesetzlichen Krankenkassen mit einer Milliardensumme in der Kreide. Ende 2011 war ein Fehlbetrag von mehr als 1,2 Milliarden Euro aufgelaufen, geht aus aktuellen Zahlen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen hervor. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/02/03/saeumige-beitragszahler-sorgen-fuer-milliardenausfaelle/6410.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Krankenkassen</category>
		<category>ID:6410</category>
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Geld_Stethoskop__Bilderbox_03.jpg" width="190" height="146" alt="Die Krankenkassen klagen über Zahlungsrückstände ihrer Versicherten. (Foto: Bilderbox)" title="Die Krankenkassen klagen über Zahlungsrückstände ihrer Versicherten. (Foto: Bilderbox)" />Säumige Beitragszahler stehen bei den gesetzlichen Krankenkassen mit einer Milliardensumme in der Kreide. Ende 2011 war ein Fehlbetrag von mehr als 1,2 Milliarden Euro aufgelaufen, geht aus aktuellen Zahlen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen hervor. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Die Krankenkassen klagen über Zahlungsrückstände ihrer Versicherten. (Foto: Bilderbox)</media:description>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:12:00 +0100</pubDate>
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