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	<title>DAZ.online Tagesnews</title>
	<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de</link>
	<description>Aktuelle Tagesnews - Deutsche Apotheker Zeitung</description>
	<language>de</language>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
	<lastBuildDate>Wed, 23 May 2012 09:37:00 +0200</lastBuildDate>
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		<title>DAZ.online Tagesnews</title>
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				<item>
		<title>Wie sich Ribosomen reparieren</title>
		<description>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es erstmals gelungen, einen der Schlüsselschritte des Korrekturprozesses zu dokumentieren, den ein in seiner Funktion gestörtes bakterielles Ribosom durchläuft.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/05/23/wie-sich-ribosomen-reparieren/7295.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Zellbiologie</category>
		<category>ID:7295</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/879fabb197.jpg" width="190" height="139" alt="Kleine ribosomale Untereinheit (Grafik: © joe ribo - Fotolia.com)" title="Kleine ribosomale Untereinheit (Grafik: © joe ribo - Fotolia.com)" /></dt><dd><p class="image_caption">Kleine ribosomale Untereinheit (Grafik: © joe ribo - Fotolia.com)</p></dd></dl>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es erstmals gelungen, einen der Schlüsselschritte des Korrekturprozesses zu dokumentieren, den ein in seiner Funktion gestörtes bakterielles Ribosom durchläuft.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Kleine ribosomale Untereinheit (Grafik: © joe ribo - Fotolia.com)</media:description>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Bahr sieht Kassen im Zugzwang</title>
		<description>Für Gesundheitsminister Daniel Bahr ist die Gesetzeslage klar: „Wenn ein Arzt gegen Entgelt in Kliniken zuweist, muss das geahndet werden. Die Kassen haben alle Möglichkeiten, das zu tun“, so reagierte Bahr auf eine aktuelle Studie über Korruption im Gesundheitswesen. Darin hatte der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen den Vorwurf erhoben, jede vierte Klinik zahle für Einweisungen sogenannte Fangprämien. Eine Studie allein reiche nicht aus, so Bahr.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/22/bahr-sieht-kassen-im-zugzwang/7303.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Fangprämien</category>
		<category>ID:7303</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Bahr_Mai2011_Sket_13.jpg" width="190" height="146" alt="Bahr fordert die Kassen auf, zu handeln. (Foto: Sket)" title="Bahr fordert die Kassen auf, zu handeln. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">Bahr fordert die Kassen auf, zu handeln. (Foto: Sket)</p></dd></dl>Für Gesundheitsminister Daniel Bahr ist die Gesetzeslage klar: „Wenn ein Arzt gegen Entgelt in Kliniken zuweist, muss das geahndet werden. Die Kassen haben alle Möglichkeiten, das zu tun“, so reagierte Bahr auf eine aktuelle Studie über Korruption im Gesundheitswesen. Darin hatte der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen den Vorwurf erhoben, jede vierte Klinik zahle für Einweisungen sogenannte Fangprämien. Eine Studie allein reiche nicht aus, so Bahr.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Bahr fordert die Kassen auf, zu handeln. (Foto: Sket)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 17:23:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Junge Menschen rauchen weniger</title>
		<description>Heute wurde der Drogen- und Suchtbericht 2012 veröffentlicht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erkennt darin Erfolge der schwarz-gelben Suchtpolitik. Sie räumt aber auch ein, dass es weiterhin Gruppen gibt, die noch besser erreicht werden müssten. Wenig Bewegung gibt es etwa bei Bemühungen, der Medikamentenabhängigkeit entgegen zu steuern.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/22/junge-menschen-rauchen-weniger/7302.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Drogen- und Suchtbericht 2012 </category>
		<category>ID:7302</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Rauchen_Jugendliche_Bilderbox.jpg" width="190" height="146" alt="Die wenigsten Jugendlichen rauchen noch. (Foto: Bilderbox)" title="Die wenigsten Jugendlichen rauchen noch. (Foto: Bilderbox)" /></dt><dd><p class="image_caption">Die wenigsten Jugendlichen rauchen noch. (Foto: Bilderbox)</p></dd></dl>Heute wurde der Drogen- und Suchtbericht 2012 veröffentlicht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, erkennt darin Erfolge der schwarz-gelben Suchtpolitik. Sie räumt aber auch ein, dass es weiterhin Gruppen gibt, die noch besser erreicht werden müssten. Wenig Bewegung gibt es etwa bei Bemühungen, der Medikamentenabhängigkeit entgegen zu steuern.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Die wenigsten Jugendlichen rauchen noch. (Foto: Bilderbox)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:58:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>ASS und Warfarin gleichwertig</title>
		<description>Acetylsalicylsäure oder Warfarin können als gleichwertig betrachtet werden, wenn es um ihren Einsatz bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zur Verhinderung von Schlaganfällen, Hirnblutungen sowie Todesfällen jeglicher Ursache geht. Dies ist das Hauptergebnis der kürzlich veröffentlichten WARCEF-Studie.
</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/05/22/ass-und-warfarin-gleichwertig/7301.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Schlaganfallprophylaxe</category>
		<category>ID:7301</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/c9c4371ffd.jpg" width="190" height="127" alt="Ob ASS oder Warfarin bei Herzinsuffizienz-Patienten zur Schlaganfall-Prophylaxe eingesetzt wird, muss individuell entschieden werden, da in einer groß angelegten Studie kein Unterschied festgestellt werden konnte. (Foto: Boehringer Ingelheim)" title="Ob ASS oder Warfarin bei Herzinsuffizienz-Patienten zur Schlaganfall-Prophylaxe eingesetzt wird, muss individuell entschieden werden, da in einer groß angelegten Studie kein Unterschied festgestellt werden konnte. (Foto: Boehringer Ingelheim)" /></dt><dd><p class="image_caption">Ob ASS oder Warfarin bei Herzinsuffizienz-Patienten zur Schlaganfall-Prophylaxe eingesetzt wird, muss individuell entschieden werden, da in einer groß angelegten Studie kein Unterschied festgestellt werden konnte. (Foto: Boehringer Ingelheim)


</p></dd></dl>Acetylsalicylsäure oder Warfarin können als gleichwertig betrachtet werden, wenn es um ihren Einsatz bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zur Verhinderung von Schlaganfällen, Hirnblutungen sowie Todesfällen jeglicher Ursache geht. Dies ist das Hauptergebnis der kürzlich veröffentlichten WARCEF-Studie.
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			<media:description type="plain">Ob ASS oder Warfarin bei Herzinsuffizienz-Patienten zur Schlaganfall-Prophylaxe eingesetzt wird, muss individuell entschieden werden, da in einer groß angelegten Studie kein Unterschied festgestellt werden konnte. (Foto: Boehringer Ingelheim)


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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:40:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Nexavar® versagt bei Lungenkrebs</title>
		<description>Das Krebstherapeutikum Nexavar® (Wirkstoff: Sorafenib) ist in über 100 Ländern zur Behandlung von Nieren- und Leberzellkarzinom zugelassen – jetzt hat Bayer seine Wirksamkeit bei fortgeschrittenem Lungenkrebs geprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd:  Die klinische Phase-III-Studie hat den primären Endpunkt – eine Verlängerung des Gesamtüberlebens – nicht erreicht.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/05/22/nexavarR-versagt-bei-lungenkrebs/7300.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Klinische Studie</category>
		<category>ID:7300</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Bayer_AG_09.jpg" width="190" height="146" alt="Schlechte Studienergebnisse für Nexavar - Bayer ist enttäuscht. (Foto: Bayer AG)" title="Schlechte Studienergebnisse für Nexavar - Bayer ist enttäuscht. (Foto: Bayer AG)" /></dt><dd><p class="image_caption">Schlechte Studienergebnisse für Nexavar - Bayer ist enttäuscht. (Foto: Bayer AG)</p></dd></dl>Das Krebstherapeutikum Nexavar® (Wirkstoff: Sorafenib) ist in über 100 Ländern zur Behandlung von Nieren- und Leberzellkarzinom zugelassen – jetzt hat Bayer seine Wirksamkeit bei fortgeschrittenem Lungenkrebs geprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd:  Die klinische Phase-III-Studie hat den primären Endpunkt – eine Verlängerung des Gesamtüberlebens – nicht erreicht.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Schlechte Studienergebnisse für Nexavar - Bayer ist enttäuscht. (Foto: Bayer AG)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Zuschläge für 18 Wirkstoffe an 14 Bieter</title>
		<description>Die AOK-Gemeinschaft hat heute die Zuschläge für ihre Arzneimittelrabattverträge der achten Ausschreibungsrunde erteilt. Von den ursprünglich 21 ausgeschriebenen Substanzen kamen 19 unter Vertrag. Darunter findet sich allerdings eine Wirkstoffkombination – Levonorgestrel+Ethinylestradiol –, die erst in zwei der acht Gebietslose bezuschlagt wurde. Hier sorgten laut AOK „interne Abläufe“ für eine Verzögerung.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/22/zuschlaege-fuer-18-wirkstoffe-an-14-bieter/7299.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Neue AOK-Vertragspartner</category>
		<category>ID:7299</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/AOK_Arzneimittelvertrag_02.jpeg" width="180" height="125" alt="" /></dt></dl>Die AOK-Gemeinschaft hat heute die Zuschläge für ihre Arzneimittelrabattverträge der achten Ausschreibungsrunde erteilt. Von den ursprünglich 21 ausgeschriebenen Substanzen kamen 19 unter Vertrag. Darunter findet sich allerdings eine Wirkstoffkombination – Levonorgestrel+Ethinylestradiol –, die erst in zwei der acht Gebietslose bezuschlagt wurde. Hier sorgten laut AOK „interne Abläufe“ für eine Verzögerung.]]></content:encoded>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Spahn-Schelte: PKV in der Krise</title>
		<description>Zuletzt haben die gesetzlichen Krankenkassen der privaten Konkurrenz die Zukunftsfähigkeit abgesprochen. Jetzt sieht auch der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn die privaten Krankenkassen in der Krise: „Da ist nicht nur Etwas faul“, heißt es in einem Thesenpapier Spahns. Überdurchschnittliche Prämiensteigerungen überforderten immer mehr PKV-Kunden. 

</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/22/spahn-schelte-pkv-in-der-krise/7298.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Private Krankenversicherung</category>
		<category>ID:7298</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Spahn_Sket_18.jpg" width="190" height="146" alt="CDU-Gesundheitspolitiker Jens Soahn sieht PKV in die Krise steuern. (Foto: Sket)" title="CDU-Gesundheitspolitiker Jens Soahn sieht PKV in die Krise steuern. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">CDU-Gesundheitspolitiker Jens Soahn sieht PKV in die Krise steuern. (Foto: Sket)</p></dd></dl>Zuletzt haben die gesetzlichen Krankenkassen der privaten Konkurrenz die Zukunftsfähigkeit abgesprochen. Jetzt sieht auch der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn die privaten Krankenkassen in der Krise: „Da ist nicht nur Etwas faul“, heißt es in einem Thesenpapier Spahns. Überdurchschnittliche Prämiensteigerungen überforderten immer mehr PKV-Kunden. 

]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">CDU-Gesundheitspolitiker Jens Soahn sieht PKV in die Krise steuern. (Foto: Sket)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Hausapotheke im Hauptbahnhof</title>
		<description>ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf hat heute am Berliner Hauptbahnhof „Deutschlands größte Hausapotheke“ eröffnet. Einen Tag lang macht die ABDA mit ihrer aufblasbaren Hausapotheke auf den bundesweiten „Tag der Apotheke“ am 24. Mai 2012 aufmerksam. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/05/22/hausapotheke-im-hauptbahnhof/7297.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>DAZ.TV zum Tag der Apotheke</category>
		<category>ID:7297</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/aufblasbare_Hausapo_mit_Wolf_Sket.jpg" width="190" height="146" alt="Der ABDA-Präsident und zwei Apothekerinnen in ihrer Riesen-Hausapotheke. (Foto: Sket)" title="Der ABDA-Präsident und zwei Apothekerinnen in ihrer Riesen-Hausapotheke. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">Der ABDA-Präsident und zwei Apothekerinnen in ihrer Riesen-Hausapotheke. (Foto: Sket)</p></dd></dl>ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf hat heute am Berliner Hauptbahnhof „Deutschlands größte Hausapotheke“ eröffnet. Einen Tag lang macht die ABDA mit ihrer aufblasbaren Hausapotheke auf den bundesweiten „Tag der Apotheke“ am 24. Mai 2012 aufmerksam. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Der ABDA-Präsident und zwei Apothekerinnen in ihrer Riesen-Hausapotheke. (Foto: Sket)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:14:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>ApBetrO sicher und einfach umsetzen</title>
		<description>Die neue Apothekenbetriebsordnung steht vor der Tür. Was ändert sich, was ist zu beachten? Eine aktuelle Seminarreihe beantwortet Ihre offenen Fragen. Melden Sie sich an!</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spezial-apbetro/news/2012/05/22/apbetro-sicher-und-einfach-umsetzen/7296.html</link>
		<category>ApBetrO</category>
		<category>Seminarangebot</category>
		<category>ID:7296</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/b9d8612ffa.jpg" width="190" height="127" alt="Seminare zur neuen Apothekenbetriebsordnung - melden Sie sich an! (Foto:  Dmitry Sokolov - Fotolia.com)" title="Seminare zur neuen Apothekenbetriebsordnung - melden Sie sich an! (Foto:  Dmitry Sokolov - Fotolia.com)" /></dt><dd><p class="image_caption">Seminare zur neuen Apothekenbetriebsordnung - melden Sie sich an! (Foto:  Dmitry Sokolov - Fotolia.com)</p></dd></dl>Die neue Apothekenbetriebsordnung steht vor der Tür. Was ändert sich, was ist zu beachten? Eine aktuelle Seminarreihe beantwortet Ihre offenen Fragen. Melden Sie sich an!]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Seminare zur neuen Apothekenbetriebsordnung - melden Sie sich an! (Foto:  Dmitry Sokolov - Fotolia.com)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>KBV-Chef Köhler will Krankenkassen benoten</title>
		<description>Sowohl für Apotheker als auch für Ärzte nimmt der bürokratische Aufwand immer mehr zu. Auf der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Nürnberg plädierte KBV-Chef Dr. Andreas Köhler an die Politik, die Behandlungszeit seiner Berufsgruppe nicht durch zu viel Verwaltungsaufwand zu beschneiden. „Das Motto muss lauten: versorgen statt verwalten“, sagte Köhler. Auch die Krankenkassen bekamen ihr Fett weg: In einem Krankenkassen-Navigator sollen Ärzte künftig die Leistungen der Kassen benoten.  </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/22/kbv-chef-koehler-plant-krankenkassen-navigator/7294.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Deutscher Ärztetag</category>
		<category>ID:7294</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Koehler_KBV_190x146_06.jpg" width="190" height="146" alt="KBV-Chef Köhler plant Kassennavigator. (Foto: KBV)" title="KBV-Chef Köhler plant Kassennavigator. (Foto: KBV)" /></dt><dd><p class="image_caption">KBV-Chef Köhler plant Kassennavigator. (Foto: KBV)</p></dd></dl>Sowohl für Apotheker als auch für Ärzte nimmt der bürokratische Aufwand immer mehr zu. Auf der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Nürnberg plädierte KBV-Chef Dr. Andreas Köhler an die Politik, die Behandlungszeit seiner Berufsgruppe nicht durch zu viel Verwaltungsaufwand zu beschneiden. „Das Motto muss lauten: versorgen statt verwalten“, sagte Köhler. Auch die Krankenkassen bekamen ihr Fett weg: In einem Krankenkassen-Navigator sollen Ärzte künftig die Leistungen der Kassen benoten.  ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">KBV-Chef Köhler plant Kassennavigator. (Foto: KBV)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Studie: Jede vierte Klinik zahlt Fangprämien</title>
		<description>Viele Ärzte kassieren Extra-Honorare dafür, Patienten an bestimmte Kliniken zu überweisen. Das berichtet „Bild.de“ unter Berufung auf eine repräsentative Studie der Universität Halle-Wittenberg, für die im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes mit TMS Emnid Bielefeld mehr als 1100 niedergelassene Fachärzte, stationäre Einrichtungen und nichtärztliche Leistungserbringer befragt wurden. Der GKV-Spitzenverband stellt die Studie heute Vormittag vor. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/22/studie-jede-vierte-klinik-zahlt-fangpraemien/7292.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Krankenhaus </category>
		<category>ID:7292</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Krankenhaus_Bilderbox.jpg" width="190" height="146" alt="Studie erhebt schwere Vorwürfe gegen Ärzte. (Foto: Bilderbox)" title="Studie erhebt schwere Vorwürfe gegen Ärzte. (Foto: Bilderbox)" /></dt><dd><p class="image_caption">Studie erhebt schwere Vorwürfe gegen Ärzte. (Foto: Bilderbox)</p></dd></dl>Viele Ärzte kassieren Extra-Honorare dafür, Patienten an bestimmte Kliniken zu überweisen. Das berichtet „Bild.de“ unter Berufung auf eine repräsentative Studie der Universität Halle-Wittenberg, für die im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes mit TMS Emnid Bielefeld mehr als 1100 niedergelassene Fachärzte, stationäre Einrichtungen und nichtärztliche Leistungserbringer befragt wurden. Der GKV-Spitzenverband stellt die Studie heute Vormittag vor. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Studie erhebt schwere Vorwürfe gegen Ärzte. (Foto: Bilderbox)</media:description>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn</title>
		<description>Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte. Der Transkriptionsfaktor „Egr1“ regelt die Calciumkanäle in den Nervenzellen hoch und fördert damit die Ausbildung des Gleichtakts im Gehirn, der zu den Krampfleiden führt.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/05/22/gefuerchteter-gleichtakt-im-gehirn/7293.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Epilepsie</category>
		<category>ID:7293</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/3a2c959a39.jpg" width="190" height="151" alt="Bei einem epileptischen Anfall erfolgt die elektrische Erregung der Nervenzellen im Gehirn im Gleichtakt. (Foto: Michael Colicos, UCSD)" title="Bei einem epileptischen Anfall erfolgt die elektrische Erregung der Nervenzellen im Gehirn im Gleichtakt. (Foto: Michael Colicos, UCSD)" /></dt><dd><p class="image_caption">Bei einem epileptischen Anfall erfolgt die elektrische Erregung der Nervenzellen im Gehirn im Gleichtakt. (Foto: Michael Colicos, UCSD)
</p></dd></dl>Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte. Der Transkriptionsfaktor „Egr1“ regelt die Calciumkanäle in den Nervenzellen hoch und fördert damit die Ausbildung des Gleichtakts im Gehirn, der zu den Krampfleiden führt.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Bei einem epileptischen Anfall erfolgt die elektrische Erregung der Nervenzellen im Gehirn im Gleichtakt. (Foto: Michael Colicos, UCSD)
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>GKV: Höheres Honorar für Apotheker - 2,30 Euro für Kassen</title>
		<description>Keine Einwände gegen eine Erhöhung des Apothekenhonorars im Rahmen der AMG-Novelle erhebt der GKV-Spitzenverband. Allerdings: Der Apothekenabschlag muss als „Großkundenrabatt“ weiterhin erhalten bleiben. Außerdem besteht der GKV-Spitzenverband erneut darauf, den Kassenrabatt per Gesetz auf 2,30 Euro festzusetzen. Unter dem Strich könnte dies für die Apotheker auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/21/gkv-hoeheres-honorar-fuer-apotheker-230-fuer-kassen/7291.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>AMG-Novelle</category>
		<category>ID:7291</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/2euro_fuenf_904_2262_08.jpg" width="190" height="146" alt="GKV für höheres Apothekenhonorar und höheren Kassenabschlag. (Foto: Sket)" title="GKV für höheres Apothekenhonorar und höheren Kassenabschlag. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">GKV für höheres Apothekenhonorar und höheren Kassenabschlag. (Foto: Sket) </p></dd></dl>Keine Einwände gegen eine Erhöhung des Apothekenhonorars im Rahmen der AMG-Novelle erhebt der GKV-Spitzenverband. Allerdings: Der Apothekenabschlag muss als „Großkundenrabatt“ weiterhin erhalten bleiben. Außerdem besteht der GKV-Spitzenverband erneut darauf, den Kassenrabatt per Gesetz auf 2,30 Euro festzusetzen. Unter dem Strich könnte dies für die Apotheker auf ein Nullsummenspiel hinauslaufen.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">GKV für höheres Apothekenhonorar und höheren Kassenabschlag. (Foto: Sket) </media:description>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Regina Feldmann in den Vorstand gewählt</title>
		<description>Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist wieder vollständig: Regina Feldmann ist neuer stellvertretender Vorstand und damit zuständig für den hausärztlichen Versorgungsbereich. Die Vertreterversammlung der KBV wählte die Fachärztin für Allgemeinmedizin heute im Vorfeld des Ärztetages in Nürnberg im zweiten Wahlgang mit 31 von 60 abgegebenen Stimmen. Sie folgt damit auf Carl-Heinz Müller, der auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausgeschieden war. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/21/regina-feldmann-in-den-vorstand-gewaehlt/7290.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>KBV-Vertreterversammlung</category>
		<category>ID:7290</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Regina_Feldmann_KBV-Vorstand.jpg" width="190" height="146" alt="KBV-Vertreterversammlung wählte Regina Feldmann neu in den Vorstand. (Foto: KV-Thüringen)" title="KBV-Vertreterversammlung wählte Regina Feldmann neu in den Vorstand. (Foto: KV-Thüringen)" /></dt><dd><p class="image_caption">KBV-Vertreterversammlung wählte Regina Feldmann neu in den Vorstand. (Foto: KV-Thüringen)</p></dd></dl>Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ist wieder vollständig: Regina Feldmann ist neuer stellvertretender Vorstand und damit zuständig für den hausärztlichen Versorgungsbereich. Die Vertreterversammlung der KBV wählte die Fachärztin für Allgemeinmedizin heute im Vorfeld des Ärztetages in Nürnberg im zweiten Wahlgang mit 31 von 60 abgegebenen Stimmen. Sie folgt damit auf Carl-Heinz Müller, der auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausgeschieden war. ]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">KBV-Vertreterversammlung wählte Regina Feldmann neu in den Vorstand. (Foto: KV-Thüringen)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:37:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Dr. Thomas Trümper als Vorsitzender wiedergewählt</title>
		<description>Der alte ist der neue Vorsitzende des Bundesverbands des pharmazeutischen Großhandels (Phagro): Dr. Thomas Trümper wurde anlässlich der Phagro-Mitgliederversammlung am 16. Mai 2012 in Kiel für zwei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/wirtschaft/news/2012/05/21/dr-thomas-truemper-als-vorsitzender-wiedergewaehlt/7289.html</link>
		<category>Wirtschaft</category>
		<category>Phagro-Vorstandswahlen</category>
		<category>ID:7289</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/03e0902cce.jpg" width="190" height="146" alt="Dr. Thomas Trümper für weitere zwei Jahre als Vorsitzender des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) in seinem Amt bestätigt. (Foto: Phagro)" title="Dr. Thomas Trümper für weitere zwei Jahre als Vorsitzender des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) in seinem Amt bestätigt. (Foto: Phagro)" /></dt><dd><p class="image_caption">Dr. Thomas Trümper für weitere zwei Jahre als Vorsitzender des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) in seinem Amt bestätigt. (Foto: Phagro) </p></dd></dl>Der alte ist der neue Vorsitzende des Bundesverbands des pharmazeutischen Großhandels (Phagro): Dr. Thomas Trümper wurde anlässlich der Phagro-Mitgliederversammlung am 16. Mai 2012 in Kiel für zwei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Dr. Thomas Trümper für weitere zwei Jahre als Vorsitzender des Bundesverbandes des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) in seinem Amt bestätigt. (Foto: Phagro) </media:description>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Besondere Opioide müssen vorrätig gehalten werden</title>
		<description>Opioide zur Injektion sowie zum Einnehmen mit unmittelbarer und mit veränderter Wirkstofffreisetzung, außerdem Opioide in transdermaler und transmucosaler Darreichungsform sind in der Apotheke vorrätig zu halten.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spezial-apbetro/news/2012/05/21/besondere-opioide-muessen-vorraetig-gehalten-werden/7288.html</link>
		<category>ApBetrO</category>
		<category>Neuerung für alle Apotheken  </category>
		<category>ID:7288</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/btm._web.jpg" width="158" height="119" alt="Der Panzerschrank der Apotheke wird voller: Apotheken müssen auch bestimmte  Opioide zur Versorgung von Palliativpatienten vorrätig halten. (Foto: Noweda)" title="Der Panzerschrank der Apotheke wird voller: Apotheken müssen auch bestimmte  Opioide zur Versorgung von Palliativpatienten vorrätig halten. (Foto: Noweda)" /></dt><dd><p class="image_caption">Der Panzerschrank der Apotheke wird voller: Apotheken müssen auch bestimmte  Opioide zur Versorgung von Palliativpatienten vorrätig halten. (Foto: Noweda) </p></dd></dl>Opioide zur Injektion sowie zum Einnehmen mit unmittelbarer und mit veränderter Wirkstofffreisetzung, außerdem Opioide in transdermaler und transmucosaler Darreichungsform sind in der Apotheke vorrätig zu halten.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Der Panzerschrank der Apotheke wird voller: Apotheken müssen auch bestimmte  Opioide zur Versorgung von Palliativpatienten vorrätig halten. (Foto: Noweda) </media:description>
		</media:content>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Sucht im Alter: Wie können Apotheker helfen?</title>
		<description>Was plant die Bundesregierung, um die Situation älterer Suchtkranker zu verbessern? Das will die SPD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage genauer wissen. Die Partei kritisiert die im Februar 2012 veröffentlichte „Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik“. Ihrer Meinung nach hat die Regierung zu wenige und zu ungenau formulierte Maßnahmen zum Thema Sucht im Alter festgelegt. Hierbei rückt auch die Rolle der Apotheker in den Fokus der Sozialdemokraten.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/21/sucht-im-alter-wie-koennen-apotheker-helfen/7287.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>Kleine Anfrage der SPD</category>
		<category>ID:7287</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Paragraph_und_Pillen_Bilderbox_13.JPG" width="190" height="146" alt="Die SPD will mehr über das Suchtproblem bei Älteren erfahren. (Foto: ABDA)" title="Die SPD will mehr über das Suchtproblem bei Älteren erfahren. (Foto: ABDA)" /></dt><dd><p class="image_caption">Die SPD will mehr über das Suchtproblem bei Älteren erfahren. (Foto: ABDA)</p></dd></dl>Was plant die Bundesregierung, um die Situation älterer Suchtkranker zu verbessern? Das will die SPD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage genauer wissen. Die Partei kritisiert die im Februar 2012 veröffentlichte „Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik“. Ihrer Meinung nach hat die Regierung zu wenige und zu ungenau formulierte Maßnahmen zum Thema Sucht im Alter festgelegt. Hierbei rückt auch die Rolle der Apotheker in den Fokus der Sozialdemokraten.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Die SPD will mehr über das Suchtproblem bei Älteren erfahren. (Foto: ABDA)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:15:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>„Gesetze werden in Hamburg seit Jahrzehnten gebrochen“</title>
		<description>Eine Internetseite sorgt für Diskussionen: Auf www.methadonliste-hamburg.de haben Substitutionspatienten eine „Hitliste“ von „Hamburgs lockersten Methadon-Ärzten“ aufgestellt und diskutieren öffentlich darüber, wie man Methadon intravenös spritzen oder einen Beikonsum anderer Substanzen verschleiern kann. Der Dachverband der substituierenden Ärzte in Deutschland (DSÄ) kritisiert nun insbesondere das Verhalten der dortigen Kassenärztlichen Vereinigung. </description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2012/05/21/gesetze-werden-in-hamburg-seit-jahrzehnten-gebrochen/7285.html</link>
		<category>Pharmazie</category>
		<category>Suchtmediziner kritisieren KV Hamburg</category>
		<category>ID:7285</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Methadonliste__HH.JPG" width="190" height="82" alt="" /></dt></dl>Eine Internetseite sorgt für Diskussionen: Auf www.methadonliste-hamburg.de haben Substitutionspatienten eine „Hitliste“ von „Hamburgs lockersten Methadon-Ärzten“ aufgestellt und diskutieren öffentlich darüber, wie man Methadon intravenös spritzen oder einen Beikonsum anderer Substanzen verschleiern kann. Der Dachverband der substituierenden Ärzte in Deutschland (DSÄ) kritisiert nun insbesondere das Verhalten der dortigen Kassenärztlichen Vereinigung. ]]></content:encoded>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Bahr will Ausschüttungen der Kassen notfalls erzwingen</title>
		<description>Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will Prämienausschüttungen finanziell gut gestellter Krankenkassen notfalls erzwingen. Notfalls müsse der Gesetzgeber handeln, sagte der FDP-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Darüber werde derzeit in der Koalition beraten. „So könnten Versicherte spätestens in 2013 profitieren.“ Es sei aber „sicherlich besser, wenn Kassen selbst entscheiden“, fügte Bahr hinzu.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2012/05/21/bahr-will-ausschuettungen-der-kassen-notfalls-erzwingen/7283.html</link>
		<category>Politik</category>
		<category>GKV-Überschüsse</category>
		<category>ID:7283</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/uploads/tx_crondaz/tagesnews-image/Bahr_Mai2011_Sket_12.jpg" width="190" height="146" alt="GKV-Überschüsse: Bahr erhöht Druck auf Kassen. (Foto: Sket)" title="GKV-Überschüsse: Bahr erhöht Druck auf Kassen. (Foto: Sket)" /></dt><dd><p class="image_caption">GKV-Überschüsse: Bahr erhöht Druck auf Kassen. (Foto: Sket)</p></dd></dl>Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will Prämienausschüttungen finanziell gut gestellter Krankenkassen notfalls erzwingen. Notfalls müsse der Gesetzgeber handeln, sagte der FDP-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Darüber werde derzeit in der Koalition beraten. „So könnten Versicherte spätestens in 2013 profitieren.“ Es sei aber „sicherlich besser, wenn Kassen selbst entscheiden“, fügte Bahr hinzu.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">GKV-Überschüsse: Bahr erhöht Druck auf Kassen. (Foto: Sket)</media:description>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:21:00 +0200</pubDate>
	</item>
			<item>
		<title>Methylglyoxal verstärkt den Schmerz</title>
		<description>Heidelberger Wissenschaftler haben den Mechanismus der diabetischen Nervenerkrankung aufgeklärt: Das Stoffwechselprodukt Methylglyoxal, das beim Abbau von Zucker im Blut entsteht, bindet an schmerzleitende Nervenzellen und macht sie überempfindlich.</description>
		<link>http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2012/05/21/methylglyoxal-verstaerkt-den-schmerz/7284.html</link>
		<category>Spektrum</category>
		<category>Diabetische Neuropathie</category>
		<category>ID:7284</category>
		<content:encoded><![CDATA[<dl><dt><img src="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/typo3temp/pics/0780fca511.jpg" width="190" height="164" alt="Bei der diabetischen Neuropathie ist das Schmerzempfinden verstärkt. (Foto: MasterMedia GmbH, Hamburg)" title="Bei der diabetischen Neuropathie ist das Schmerzempfinden verstärkt. (Foto: MasterMedia GmbH, Hamburg)" /></dt><dd><p class="image_caption">Bei der diabetischen Neuropathie ist das Schmerzempfinden verstärkt. (Foto: MasterMedia GmbH, Hamburg)
</p></dd></dl>Heidelberger Wissenschaftler haben den Mechanismus der diabetischen Nervenerkrankung aufgeklärt: Das Stoffwechselprodukt Methylglyoxal, das beim Abbau von Zucker im Blut entsteht, bindet an schmerzleitende Nervenzellen und macht sie überempfindlich.]]></content:encoded>
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			<media:description type="plain">Bei der diabetischen Neuropathie ist das Schmerzempfinden verstärkt. (Foto: MasterMedia GmbH, Hamburg)
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
	</item>
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