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(Foto: www.presse.bayer.de)

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Bilanz-Pressekonferenz

Bayer AG: Pharmasparte rettet das Konzernergebnis

Leverkusen - Die Bayer AG hat im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 31,2 Milliarden Euro einen Gewinn von 1,4 Mrd. Euro erzielt. Während der Gesamtumsatz um 5,3 Prozent sank, stieg er im Segment Pharma um 4,4 Prozent auf 10,5 Mrd. Euro.

Seitdem die Bayer AG die Schering AG übernommen hat, bilden die hormonellen Kontrazeptiva ein wichtiges Standbein des Konzerns. Mit Yasmin und verwandten Präparaten sowie Mirena setzte die Bayer AG 1,28 Mrd. bzw. 0,49 Mrd. Euro um. Eine zunehmend wichtige Rolle spielen Biologicals wie das Interferon Betaferon/Betaseron (1,21 Mrd. Euro) und der Blutgerinnungshemmer Kogenate (0,89 Mrd. Euro). Der Umsatz des patentgeschützten Krebsmedikaments Nevaxar (Sorafenib) stieg um 31 Prozent auf 604 Millionen Euro, während das Potenzmittel Levitra um knapp 6 Prozent auf 360 Mio. Euro zulegte. Die Antibiotika Avalox und Ciprobay stagnieren bei 460 bzw. 331 Mio. Euro. Die Klassiker Aspirin und Adalat spielen immer noch ein große Rolle: Sie brachten 715 bzw. 633 Mio. Euro ein.

Der Zuwachs im Segment Pharma ist vor allem dem ostasiatischen Markt zu verdanken. Dagegen fiel der Umsatz in Europa um 1,8 Prozent auf 4,1 Mrd. Euro.

 

Quelle: www.geschaeftsbericht2009.bayer.de/de/Bayer-Geschaeftsbericht-2009.pdfx

 

Dr. Wolfgang Caesar / 01.03.2010, 13:56 Uhr

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