Pharmazie

(Foto: Photocase.de)

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Nahrungsergänzungsmittel

Bei NEM ist die Kompetenz der Apotheker gefragt

Stuttgart - Nahrungsergänzungsmittel (NEM) sind keine Arzneimittel, aber apothekenübliche Waren. Sie enthalten ein Konzentrat von Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralien oder pflanzlichen Sekundärstoffen und sollen ein Versorgungsdefizit ausgleichen. Da ihre Anwendung beratungsbedürftig ist und auch Interaktionen mit Arzneimitteln möglich sind, haben sie ihren festen Platz in der Apotheke.

Zwei Beiträge in der der aktuellen Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung informieren Sie über die rechtlichen Aspekte von NEM und den Sinn und Unsinn ihrer Anwendung. Einerseits sind mehr oder weniger große Teile der Bevölkerung mit bestimmten Nährstoffen unterversorgt, beispielsweise mit Vitamin D. Andererseits verwechseln viele Laien Phytopharmaka mit pflanzlichen NEM, die aus Arzneipflanzen hergestellt werden. Sie kennen nicht die Unterschiede in der Qualität und versprechen sich oft von einem NEM eine Wirkung, die es nicht haben kann.

 

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Apotheker Zeitung:

Hamm M, et al. NEM in der fachlichen und öffentlichen Diskussion. DAZ 35/2010 S. 46-53.

Alban S, Roth-Ehrang R. NEM - die Kompetenz der Apotheken ist gefragt. DAZ 35/2010 S. 54-58.

 

Dr. Wolfgang Caesar / 01.09.2010, 18:12 Uhr

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